Gesunde Ernährung

Das große Pflaumen 1x1

Für viele Hobbyköche beginnt jetzt die schönste Zeit des Jahres. Überall gibt's Pflaumen und Zwetschgen. Wir verraten dir was Pflaumen & Co auf dem Kasten haben und wie sie sich am besten zubereiten lassen.

Die inneren Werte:

Wenig Fett und Eiweiß, dafür reichlich wertvolle Ballaststoffe, die unsere Verdauung in Schwung bringen. B-Vitamine sorgen für starke Nerven und gute Laune, Kalzium und Phosphor stärken unsere Knochen.

Pflaumen on the Rocks:

Pflaumen lassen sich gut einfrieren. Möglichst späte, feste Früchte nehmen, die bleiben nach dem Auftauen knackig. Die Pflaumen waschen, entsteinen und auf einem Blech verteilt 1  2 Stunden vorfrieren, erst dann verpacken. So halten sie sich mindestens 9 Monate.

Welche Pflaumensorten wofür?

Frühe Früchte (Pflaumen, Mirabellen, Renekloden) am besten pur genießen oder für kalte Speisen verwenden – beim Kochen oder Backen zerfallen sie stark. Späte Sorten wie Zwetschgen, eignen sich am besten zum Kochen. Sie schmecken besonders süß, sind fester und haben viel Aroma gespeichert.

Pflaumen

  • dunkelrot bis blau-violett
  • rundlich bis oval
  • ausgeprägte „Naht"
  • weiches, saftig gelbes Fruchtfleisch

Zwetschgen

  • zuletzt reifende Pflaumensorte
  • außen blau-violett, innen gelb
  • meist länglicher, kleiner, fester und süßer als Pflaumen

Renekloden/ Reineclauden

  • klein und rund
  • grün-gelblich bis leicht rötlich schimmernden Haut
  • süß-saftiges Fruchtfleisch
  •  meist von Mitte August bis Mitte September

Mirabellen

  • kirschgroß
  • gold-, grünlich- oder orange-gelbe Schale
  • süßes, festes Fleisch
  • meist  nur im August


Wir wünschen viel Spaß beim Genießen!