Zucchinirezepte – gekocht, gebacken oder gebraten

Von Juni bis Ende September gibt es Zucchini aus heimischem Anbau. Ob gekocht, gebraten oder gegrillt - Zucchini schmecken nicht nur lecker, sie sind auch gesund. Wir beantworten dir die wichtigsten Fragen rundum die Zucchini und haben dir die beliebtesten Zucchinirezepte zusammengestellt. 

 

Kleiner Kürbis

 

Die Zucchini gehört zu den Kürbisgewächsen, ihr Name bedeutet “kleiner Kürbis”. Neben der bekannten grünen Zucchini, gibt es sie auch in gelb, rund, klein und groß. Aufgrund des hohen Wassergehalts enthält sie wenig Kalorien, dafür aber reichlich Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen, Vitamin A und C. Ein ideales Sommergemüse also, dass sowohl gedünstet, gebraten oder aus dem Backofen schmeckt. Zucchini harmoniert mit Hackfleisch, aber auch mit Tomaten, Knoblauch, Paprika und mediterranen Kräutern. 

 

Wie bereite ich Zucchini zu?

 

Greife beim Einkauf zu unversehrten Früchten, deren Haut bei Druck nicht nachgibt. Im Gemüsefach des Kühlschranks sind sie bis zu zwei Wochen haltbar. Für die Zubereitung unter fließendem Wasser reinigen und Stiel- sowie Blütenansatz entfernen. Dann kannst du das Gemüse je nach Rezept raspeln, in Scheiben, Stifte oder Würfel schneiden.

Wann ist eine Zucchini giftig?

Schmeckt die Frucht ungewöhnlich bitter, sollte sie nicht gegessen werden. Je nach Sorte und Wachstumsbedingungen bildet die Pflanze Bitterstoffe (Cucurbitacine), die in höheren Konzentrationen zu Durchfall und Erbrechen führen kann. Die seltenen Fälle von Vergiftungserscheinungen in den vergangenen Jahren waren aber meist auf nachgebaute Zucchini aus dem eigenen Garten zurückzuführen. In modernen Speisekürbissen sind diese Bitterstoffe herausgezüchtet, darum kannst du gekaufte Zucchini bedenkenlos verzehren.

 

Kann man Zucchini auch roh essen?

 

Zucchini kannst du auch roh essen, z. B. im Salat oder als Snack.

 

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