Yogaübungen für Anfänger: einfaches Video-Workout
Mit diesen Basis-Yogaübungen kannst du dich zu Hause auf deine erste Yogastunde (oder deine 51.!) vorbereiten.

Mit Yoga kannst du ganz entspannt Arme und Beine dehnen, den Muskelaufbau fördern und zu innerer Ruhe finden. So viel zur Theorie. Mit der Entspannung kann es aber schnell vorbei sein, wenn du vor deiner ersten Yogastunde stehst und keine Ahnung hast, was auf dich zukommen wird. Wirst du mithalten können mit dem, was Yogalehrerin oder -lehrer vormachen? Wirst du mit den Namen der Yogastellungen etwas anfangen können? Wenn du mit Zweifeln startest, dann sind alle Hoffnungen auf eine Stunde ruhige Achtsamkeit schnell dahin.
Mit unseren Videos stellen wir dir die gängigsten Yogaübungen für Anfänger vor. So kannst du sie in Ruhe in deinem eigenen Wohnzimmer ausprobieren, bevor du deine Matte einpackst und zum ersten Mal ins Studio gehst.
Kindsposition
Mit dieser Übung fangen Yogastunden häufig an. Die Kindsposition ist eine entspannende Haltung, die gleichzeitig die Hüfte für die Vorwärtsbewegung öffnet. Wenn du etwas später zu deinem Kurs kommst, werden die anderen vermutlich schon diese Position eingenommen haben. Tue es ihnen gleich und genieße einige beruhigende Atemzüge, bevor du beginnst.
Kindsposition
Katze-Kuh
Die Stellungen Katze und Kuh kannst du wie im Video gezeigt einzeln machen. Üblicher ist es jedoch, sie ineinander übergehend im Fluss der Atmung zu praktizieren. Diese Yogaübung kann Schmerzen in Rücken, Hals und Schultern lindern und lockert die Wirbelsäule zu Beginn der Stunde.
Katze-Kuh
Herabschauender Hund
Diese Stellung ist eine großartige Möglichkeit, um deinen Oberkörper zu kräftigen. Gleichzeitig verbessert sie die Flexibilität im oberen Rücken und regt die Durchblutung insgesamt an. Der herabschauende Hund ist außerdem wunderbar geeignet, um die Beinrückseiten zu dehnen.
Herabschauender Hund
Heraufschauender Hund / Kobra
Im Yoga gibt es viel Vorwärtsbewegung, weshalb sich der heraufschauende Hund normalerweise von Anfang an gut anfühlt. Das liegt daran, dass er Brust, Wirbelsäule und Bauch öffnet. Die Kobra ist eine sanftere Variante des heraufschauenden Hundes, gerade für Yoganeulinge. Außerdem ist sie eine gute Alternative, wenn die Flexibilität im unteren Rücken noch eingeschränkt ist.
Heraufschauender Hund / Kobra
Bogen
Der Bogen kräftigt die Rückenmuskulatur und mobilisiert die Wirbelsäule. Er verbessert die Körperspannung und die Bauchorgane erhalten eine Massage – zwei großartige Effekte auf einen Streich.
Bogen
Berghaltung
Der aufrechte Stand, auch Berghaltung genannt, schaut vielleicht nach nichts aus, ist aber eine aktive Position. Sie verbessert Körperspannung, Gleichgewicht und Fokus. Die Berghaltung ist die Grundposition aller stehenden Yogaübungen und kommt fast immer zu Beginn eines Yogakurses.
Berghaltung
Baum
Diese Yogaübung schult Gleichgewicht und Konzentration. Um die Baumposition halten zu können, brauchst du innere Ruhe und eine ruhige Atmung. Beginne damit, ein Bein leicht über den Boden zu heben, und bewege es mit besser werdendem Gleichgewicht langsam weiter nach oben.
Baum
Krieger II
Diese Position stärkt und dehnt deinen ganzen Körper, vom Fußgelenk bis zu den Schultern. Sie öffnet die Hüfte und stärkt Oberschenkel und Gesäß. Gleichzeitig schärft sie deine Konzentration und deinen Fokus.
Krieger II
Dreieck
Die Dreieckshaltung ist ebenfalls ein Hüftöffner und hilft, Rückenschmerzen zu lindern und die Bauchorgane anzuregen. Sie stärkt die Beine, einschließlich Knie und Fußgelenke.
Dreieck
Savasana (Totenstellung)
Der Name mag ein wenig beunruhigend klingen, aber die Stellung ist genau das Gegenteil. Am Ende einer jeden Yogastunde sollte immer Savasana stehen. Dabei entspannst du Körper und Geist, die Haltung wirkt beruhigend auf dein zentrales Nervensystem und beendet deine Yogasession. In dieser Position kannst du normalerweise so lange du möchtest verweilen, bevor du wieder in deinen Alltag zurückkehrst.
Savasana
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