Gesund leben

28 Ideen für deine Tut-gut-Liste*

*die gute Schwester der To-do-Liste
  1. Einfach mal nichts tun – ganz ohne schlechtes Gewissen. 

  2. Pro Nacht mindestens 7 bis 9 Stunden schlafen.

  3. Schaumbad genießen: Umgeben von Schaum verstummt der Lärm des Alltags ganz schnell.

  4. Digitale Diät: Arbeite nach einem arbeitsreichen Tag nicht auch noch nach Feierabend Mails, What's-App-Nachrichten & Co. ab. Oder wie wäre es mit einem kompletten Tag (oder Wochenende) ganz ohne Smartphone, Tablet und Internet? Offline zu sein gilt als neuer Luxus und kann enorm entschleunigend wirken.

  5. Schöne Erinnerungen: Fotos entwickeln und aufhängen oder ins Fotoalbum kleben und diese Momente mit jedem Bild noch mal wieder erleben.

  6. Mach’s dir kuschelig: Mit einer Wärmflasche – egal, zu welcher Jahreszeit – und einem guten Buch ins Bett legen und das Kopfkino anschalten.

  7. In unbekannte Welten eintauchen (Stichwort Immersion) funktioniert ebenso mit neuen oder alten Lieblingsserien und -Filmen, Videospielen, frisch erworbenen Zeitschriften und Magazinen. Besonders toll bei schlechtem Wetter!

  8. Ehrliche, tiefgründige Gespräche mit Freunden oder der Familie führen.

  9. Lange Spaziergänge im Wald, am Fluss oder am Meer – machen in Begleitung oder auch alleine Spaß. Nimm deine Umgebung dabei mal ganz bewusst wahr und sei bewusst achtsam: Was siehst du? Wie riecht die Luft? Wie fühlt sich der Sand an, der durch deine Hände rieselt?

  10.  „Schüttel dein Haar für mich“: Zappele zuhause zu Lieblingsliedern ab oder schließe die Augen, wenn du dein Lieblingslied hörst und spüre das Lied mit jeder Faser deines Körpers.

  11. Apropos Musik: Lass dich bei deinem nächsten Workout doch mal von ein paar Beats begleiten – für die Extra-Portion Elan und gute Laune.

  12. Statte dem Lieblingslokal mal wieder einen Besuch ab.

  13. Mach den Garten/den Balkon startklar für die sonnige Jahreszeit: Wühle in der Erde und vergiss dabei die Zeit. Pflanze neue Blumen, stelle Stühle und Tische raus … – schaffe dir deine eigene Frischluft-Wohlfühloase.

  14. Sport befreit: Egal, ob Fahrradfahren, Aqua-Fitness, Joggen oder Fitnessstudio – vor allem, wenn du viel sitzt, wirkt ein bewegtes Kontrastprogramm super-ausgleichend und befreit deinen Kopf. Danach fühlst du dich fit und frisch.

  15. Beobachte deine Kinder beim Spielen und Schlafen.

  16. Kaffeeduft am Morgen einatmen und danach in aller Seelenruhe Frühstücken.

  17. Spontan verreisen und einen Tages- oder Wochenendausflug an einen Ort unternehmen, den du schon immer mal sehen wolltest. Lässt sich toll mit dem Besuch alter Freunde kombinieren.

  18. In ein neues Restaurant, Café, eine neue Bar gehen, dich dort mit deinen Lieblingsmenschen über Neuigkeiten austauschen und dabei möglichst nicht über die Arbeit reden.

  19. Shoppen (es reicht schon, sich ab und zu ein kleines Teil zu gönnen) oder etwas bestellen und sich auf die Lieferung freuen.

  20. Yoga, Mediation oder autogenes Training ausprobieren – auch das trainiert die Achtsamkeit.

  21. Die Sonne scheint? Nichts wie raus und Sonne tanken! Putzen, einkaufen, bügeln oder die Präsentation finalisieren kannst du auch später noch.

  22. Ein neues Rezept ausprobieren. Inspirationen dazu findest du hier.

  23. Gemeinsam mit einer Freundin einen Kurs im Fitnessstudio besuchen, danach, als Belohnung, zusammen Kaffee trinken.

  24. Tipp für Koch- und Backfans: Kauf dir eine neue Back- oder Kochzeitschrift bzw. ein neues Kochbuch und schmökere in aller Ruhe darin, während du genüsslich an einer Tasse Kaffee oder Tee nippst. Lade anschließend Freunde und Familie zum Schlemmen ein. Oder ihr trefft euch zum gemeinsamen Koch-/Backevent!

  25. Du isst alleine? Kein Grund zur Traurigkeit, zelebriere deine Mahlzeit trotzdem! Richte das Essen schön an, räume den Esstisch frei (Papierstapel legst du für den Moment zur Seite), zünde dir Kerzen an, kaufe Schnittblumen …  – bereite alles so zu und vor, um bewusst zu genießen.

  26. Die besten Freunde anrufen und sich auf den neuesten Stand bringen.

  27. Sich am Wochenende einfach mal ein Nachmittagsschläfchen gönnen – auch wenn man noch genug zu erledigen hätte.

  28. Die Vorfreude darauf, das erste Mal wieder im See/im Freibad Schwimmen zu gehen – am besten abends, wenn der größte Trubel vorbei ist, oder in den frühen Sommermorgenstunden, wenn die Luft noch rein ist.