Stephen
„Mit WW habe ich meine Ernährung ganz entspannt im Griff und fühle mich dabei einfach wohl."
Veröffentlicht 13. April 2022

Stephen, 41 Jahre

Ein Urlaubsfoto hat Stephen zu WW gebracht. Nach zahllosen Diäten hat der Grundschullehrer es damit endlich geschafft, ein "Uhu" zu werden, also unter 100 Kilo auf die Waage zu bringen. Heute geht er entspannt mit seinem Gewicht um. Dabei hilft ihm neben WW auch seine neue Leidenschaft: Yoga.

Erfahre mehr über Stephens Geschichte im Video

Sommer, Sonne, Bergluft: 2015 habe ich mir den Traum erfüllt, einmal den Montblanc live zu erleben. Wir sind mit der Seilbahn zum Gipfel gefahren. Dort wollte ich ein schönes Erinnerungsfoto machen, habe mich auf einen Felsen gesetzt und in die Kamera gelächelt. Als ich mir das Foto angeschaut habe, war ich entsetzt angesichts meiner vielen Kilos. Ich gefiel mir überhaupt nicht mehr und fühlte mich nicht wohl.

Also begann ich mit FdH. Ich schränkte mich sehr ein, aß wochenlang wenig, verzichtete auf Süßigkeiten, Pizza und Co. Trotzdem nahm ich gerade mal zwei Kilo ab und brauchte selbst dafür eine gefühlte Ewigkeit. Das war ziemlich frustrierend.

Irgendwann hörte ich dann im Bekanntenkreis von WW und dachte mir: Versuch's doch mal.

WW Mitglied Stephen steht in einem Wohnzimmer



Mit WW zum Uhu geworden

Heute bin ich sehr glücklich, dass ich das gemacht habe. Mit WW habe ich richtig viel abgenommen und es endlich unter die magische 100-Kilo-Marke geschafft. Mittlerweile bin ich zufrieden mit meinem Gewicht und fühle mich wohl in meinem Körper. Ich bin nicht superschlank, aber das will ich auch gar nicht. Mir ist es wichtig, mich in meinem Körper wohlzufühlen und entspannt mit den Themen Essen und Gewicht umzugehen.

Dabei hilft mir WW sehr. Hier gibt es keinen Zwang oder Verzicht, es ist alles erlaubt, auch vermeintliche Todsünden wie Süßes oder Fast Food. Der Trick ist das Tracken - dadurch weiß ich immer, wo ich punktemäßig stehe und wieviel Luft ich noch habe. Super motivierend finde ich, dass ich zusätzliche Punkte für mein Wochenbudget erhalten kann, indem ich viel trinke, mehr Obst und Gemüse esse oder mich mehr bewege. Wenn ich das in dem entsprechenden Tool eingebe, errechnet die App die Zusatzpunkte automatisch und schreibt sie meinem Punktebudget gut.

Auch der Austausch in der Community macht mir großen Spaß und hilft mir, wenn es mal nicht so gut klappt und ich ein, zwei Kilo zugelegt habe.

Der WW Wohlfühlfaktor

Ich habe bei WW gelernt, endlich entspannter mit meinem Gewicht umzugehen. Denn der Fokus liegt hier nicht nur auf dem Thema Abnehmen, sondern es geht darum, sich wohl zu fühlen. Und dazu braucht es neben gesunder Ernährung vor allem auch Bewegung und das richtige Mindset.

WW Mitglied Stephen macht Yoga

Mir zum Beispiel tut sanfter Sport unheimlich gut. Ich mache seit einiger Zeit Yoga und spüre, wie ich dadurch entspannter und gelassener werde, was sich auch positiv auf meinen Appetit auswirkt: Ich muss nicht mehr so viel essen und es fällt mir leicht, meine früheren Süßigkeitsorgien durch genauso leckere, aber sehr viel gesündere Obstmahlzeiten zu ersetzen.

Locker bleiben

Mittlerweile haben Freunde und Bekannte gemerkt, dass sich bei mir etwas verändert hat. Ich erhalte viel positives Feedback. Das freut mich und motiviert mich natürlich auch, weiter zu machen. Das ist ja auch nicht wirklich schwer dank der vielen praktischen Tools und der tollen Community.

Zu meinen Lieblings-Tools gehört der Wellness-Check-in. Der zeigt mir wichtige Daten für die ganze Woche auf einen Blick. Ich sehe zum Beispiel meine Wochenziele, mein Punkte-Budget für die Woche und was ich schon erreicht habe, etwa bei meinen Sportzielen.

WW Mitglied Stephen liest Zeitung

Klasse finde ich auch den Wasser-Tracker. Der zeigt mir genau an, wieviel ich noch trinken sollte, um mein Pensum zu erreichen. Das ist sehr praktisch, weil ich dazu neige, zu wenig zu trinken. Jetzt habe ich das besser im Blick und es fällt mir leichter, mein Tagespensum zu erreichen.

Ich empfehle WW mittlerweile allen, die etwas für ihren Körper und ihr Wohlbefinden tun möchten - einige Kolleginnen haben sich schon angemeldet. Bestimmt kommen noch mehr dazu.