Unsere beliebtesten Rezepte im September
Der Herbst ist da! Freu dich auf leckere Suppen, herzhafte Kuchen und die Früchte der Saison.

Was hat im September Saison?
Im September ist das Angebot an heimischen Obst und Gemüse riesig. Die Apfel- und Birnenernte startet und auch die ersten Kürbisse sind auf dem Markt erhältlich. Aber auch Beeren und Sommerobst sind noch erhältlich.
Obst
Äpfel
Beeren
Birnen
Pflaumen
Trauben
Gemüse
Blumenkohl
Chinakohl
Feldsalat
Karotten
Kartoffeln
Kürbis
Pastinaken
Pilze
Rote Bete
Sellerie
Zwiebeln
Äpfel
"An apple a day keeps the doctor away" – natürlich macht ein Apfel allein keine gesunde Ernährung aus, aber das Lieblingsobst der Deutschen ist nicht nur lecker, sondern steckt voller gesunder Inhaltsstoffe und ist darum ideal als Pausensnack, aber auch zum Kochen und Backen. Äpfel enthalten neben Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen auch Pektin, ein sogenannter löslicher Ballaststoff, der die Verdauung positiv beeinflusst. Die verschiedenen Sorten enthalten unterschiedlich viel Vitamin C: Spitzenreiter sind Braeburn und Berlepsch. Die meisten Vitamine und sekundären Pflanzeninhaltsstoffe sitzen direkt in oder unter der Schale. Darum Äpfel am besten gründlich waschen und mit Schale essen.
Birnen
Birnen sind etwas säureärmer und darum auch für empfindliche Menschen gut verträglich. Sie enthalten Provitamin A, B-Vitamine, Vitamin C, Niacin und Folsäure sowie die Mineralstoffe Kalium, Phosphor, Kalzium und Eisen. Der Ballaststoff Pektin ist positiv für eine gute Verdauung. Birnen schmecken als Snack zwischendurch, aber auch in süßen sowie herzhaften Gerichten.
Pflaumen und Zwetschgen
Während Pflaumen eine ausgeprägte Längsfurche und einen bauchigen Stein haben, sind Zwetschgen länglich-oval mit spitz zulaufenden Enden. Pflaumen eignen sich eher als Snack oder für die kalte Küche, während Zwetschgen perfekt zum Backen sind. Beide liefern vor allem B-Vitamine, Beta-Carotin, Vitamin C sowie kaliumreiche Mineralstoff-Power.
Weintrauben
Trauben sind der ideale Snack für zwischendurch. Die blauen oder grünen Früchte schmecken aber auch als Kuchen, im Obstsalat und in herzhaften Rezepten. Außerdem sind sie der ideale Partner zu Käse. In Trauben stecken Vitamine wie Folsäure und Vitamin B6, aber auch Ballaststoffe, die die Verdauung anregen, sowie sekundäre Pflanzenstoffe, die antioxidativ wirken.
Kürbis
Ob Butternut-, Spaghetti- oder Hokkaidokürbis – Kürbis gibt es nicht nur in der verschiedensten Sorten. Er lässt sich auch immer wieder anders zubereiten, klassisch als Suppe, aber auch als Auflauf, Brot oder Püree. Da Kürbis zu fast 90 % aus Wasser besteht, hat er wenig Kalorien, dafür aber eine Menge an wertvollen Nährstoffen wie Carotinoide, die zellschützend wirken und positiv für die Sehkraft sein können. Außerdem stecken im Kürbis Kalium und Ballaststoffe, die die Verdauung anregen.
Pilze
Während Champignons und Austernpilze das ganze Jahr über angeboten werden, gibt es die sogenannten Wildpilze wie Pfifferlinge und Steinpilze nur zwischen Juli und Oktober. Frische Exemplare erkennst du daran, dass sie fest sind und ihr Fleisch hell ist. Wenn du Flecken oder trockene Stellen entdeckst, liegen sie wahrscheinlich schon länger. Pilze punkten als seltene pflanzliche Vitamin-D-Quelle, liefern reichlich Zellenergie durch B-Vitamine und stärken das Immunsystem sowie Muskeln durch Selen, Zink und Kalium.
Pastinaken
Die Pastinake ähnelt geschmacklich und vom Aussehen der Karotte. Sie ist reich an Mineralien und eine der ballaststoffreicheren Gemüsearten. Häufig wird Pastinake gedünstet, püriert oder als Suppe zubereitet. Bürste die Rüben am besten gut ab und schäle sie dann mit einem Sparschäler. Du kannst sie roh und gekocht essen und ihre Blätter auch zum Würzen nutzen.
Rote Bete
Rote Bete ist ein klassisches Herbst- und Wintergemüse, da es sich gut lagern lässt und voller guter Inhaltsstoffe wie B-Vitamine, Vitamin C und Eisen steckt. Neben der frischen Knolle gibt es sie auch bereits vorgegart und vakuumiert. Das macht die Verarbeitung um einiges einfacher, da sie sehr stark färbt. Rote Bete schmeckt roh, gegart – als Salat, Suppe oder Beilage.
Sellerie
Knollensellerie wird ab September geerntet, das Wurzelgemüse hat eine dicke Schale, die entfernt werden muss, um an das aromatische und frische Fruchtfleisch zu kommen. Während Sellerie früher meist nur als Suppengemüse bekannt war, wird es jetzt zu Püree, aber auch vegetarischen Schnitzeln verarbeitet. Die Knolle punktet mit reichlich Ballaststoffen, Kalium und Magnesium sowie einem hohen Gehalt an Vitamin K, Vitamin C und verschiedenen B-Vitaminen.


























