„Meinem Rücken zuliebe wollte ich gesünder essen.“

Nicole, 42 Jahre, -13 kg
Veröffentlicht 18. Dezember 2018

Rückenschmerzen hat wohl jeder mal, aber bei mir waren die Probleme massiv. Nach zwei Bandscheibenvorfällen forschte ich nach den Ursachen. Mir wurde bewusst, dass auch die Ernährung einen großen Einfluss auf den Rücken hat – nicht allein das Gewicht, sondern eben auch die Bestandteile der Ernährung. Deshalb bin ich zu WW gekommen: Meinem Rücken zuliebe wollte ich gesünder essen und (schlechte) Gewohnheiten dauerhaft verändern. Nur dann hat man auch langfristig Erfolg. In den Jahren zuvor hatte ich mir einfach zu wenig Zeit genommen, um auf meine Ernährung zu achten. WW hat mir nun Möglichkeiten aufgezeigt, wie ich meinen Alltag einfach gesünder gestalten kann.

 

Reinhängen lohnt sich

 

Eigentlich bin ich ein bewegungsfreudiger Mensch. Wegen meiner Rückenprobleme traute ich mich zuletzt nicht mehr, Sport zu machen. Ich zweifelte an meinem Körper. Nachdem ich die ersten zehn Kilo abgenommen hatte, ließ ich mich von meinen Bürokollegen überreden, mit zum Schlingentraining zu kommen. Das Ganzkörpertraining mit Seilen ist sehr intensiv. Aber dabei habe ich gemerkt, dass ich meinem Körper wieder vertrauen und ihn sogar belasten kann. Insgesamt habe ich in einem dreiviertel Jahr 13 Kilo verloren. Nach Monaten der Zweifel habe ich inzwischen wieder mehr zu mir selbst gefunden. Ich nehme mich wichtig und höre auf meine Bedürfnisse. Auch viele nahestehende Menschen sagen mir, dass ich jetzt viel positiver drauf bin.

 

Bin im Garten!

 

Im Garten sammele ich heute Kraft für den Alltag. Zwischen Apfel- und Walnussbaum kann ich meinen Gedanken nachhängen. Das ist Zeit für mich, die mir sehr guttut. Außerdem liebe ich es, mit nackten Händen in der Erde zu wühlen. Wegen meiner Rückenschmerzen hatte ich mein Gemüsebeet vor längerer Zeit aufgegeben, jetzt habe ich aber wieder angefangen, Tomaten zu ziehen. Demnächst werde ich auch noch weitere Gemüsesorten anbauen. Denn der Gedanke, dass ich mich selbst gut versorgen will, steht bei mir seit WW mehr im Fokus.

 

Tierisches Training

 

Jeden Tag gehe ich mit unserem Hund in die Natur. Das habe ich natürlich auch gemacht, als ich noch mehr gewogen habe. Aber heute ist mir unser Spaziergang „heilig“. Selbst bei Regen laufen wir immer die große Runde – der Hund hat mich anfangs immer ganz erstaunt angeguckt ...

 

Die App macht´s möglich

 

Um mir nicht zu viel Druck zu machen, habe ich am Anfang – vor allem im Büro – keinem gesagt, dass ich bei WW bin. Möglich macht das die App. Denn das Handy habe ich ja immer dabei und so kann ich, ohne dass irgendjemand Notiz von mir nimmt, alles aufschreiben und nachhalten, was ich esse. Für mich ist es im Alltag eine große Erleichterung, dass ich keine Zettel ausfüllen oder Bücher mit mir herumschleppen muss, sondern einfach zum Handy greifen kann.

 

Workshop als Fixpunkt

 

Gemeinsam mit meinem Mann Thomas besuche ich den WW Workshop. Wir versäumen kaum einen Termin. Der Kurs ist für uns ein Fixpunkt in der Woche. Die professionelle Unterstützung vom Coach ist super und durch Gespräche mit anderen Teilnehmern bekommt man immer wieder neue Denkanstöße. Wenn man aber sieht, wie wohl sich alle in ihrer Haut fühlen, ist das der größte Ansporn.