Erfahrungen

Hier schlägt ein echtes Kämpferherz

Lies hier die Erfolgsgeschichte von Marion (43), die satte 12 Kilo abgenommen hat ...

Marion, 43 Jahre, -12kg*

*Mit Weight Watchers kannst du bis zu 1 kg pro Woche abnehmen. Abnahmeresultate können von Person zu Person variieren und können nicht garantiert werden.

Beim Shin-Jitsu nehme ich es jetzt mit jedem Gegner auf

Sport war für Marion immer das Mittel der Wahl, um ihr Gewicht in den Griff zu bekommen. Doch bei Weight Watchers At Work merkt die 43-Jährige, dass sie auch ihre Ernährung umstellen muss. 2012 verliert die Kampfsportlerin so in einem 15-wöchigen Kurs stolze 12 Kilo.

Irgendwann war Marion ihre Wehwechen Leid: Knieschmerzen hier, Kurzatmigkeit dort und dann auch noch Schlafstörungen. Die Last des Gewichts drückte. Mehr als 100 Kilo wog sie damals und sagte den Pfunden im wahrsten Sinn des Wortes den Kampf an: zuerst an der Spielekonsole zu Hause, dann im Kampfsportverein. Ihr Herz schlägt für das deutsche Shin-Jitsu, das viele Techniken anderer Kampfkünste verbindet. Nur wenige Monate später war der Erfolg durchaus sichtbar: „Freunde und Kollegen sagten mir, dass ich schmaler geworden sei“, erinnert sich die Hagenerin. Die Komplimente spornen sie an, mehr zu tun – und da kommt der kaufmännischen Angestellten der Weight Watchers At-Work-Kurs ihres Arbeitgebers gerade recht. Im Nachhinein bezeichnet Marion das Angebot sogar als „Wink des Schicksals“, denn sie fühlt sich heute so fit und gesund wie nie.

„Obst ist meine neue Schokolade“
Jahrelang hatte die alleinerziehende Mutter versucht, ihr Gewicht auf eigene Faust mit klassischen, aber einseitigen Diäten in den Griff zu bekommen – ohne Erfolg. „Ich hatte ehrlich nicht mehr damit gerechnet, dass ich durch eine neue Ernährungsweise noch etwas an meinem Gewicht verändern könnte“, gesteht Marion. Doch Weight Watchers zeigt ihr den richtigen Weg. Viele kleine Veränderungen ihres Ernährungsstils machen die 43-Jährige erfolgreich: „Zum Frühstück hatte ich ja schon immer Vollkornbrot gegessen. Jetzt schnitt ich die Scheiben dicker, damit ich wirklich etwas zu kauen hatte. Gleichzeitig reduzierte ich die Menge des Belags und dekorierte die Brote mit Tomaten- oder Gurkenscheiben. So schmeckte es doppelt so gut.“

Hier schlägt ein echtes KämpferherzMarion vorher und nachher

Außerdem greift Marion verstärkt zu Obst und Gemüse: Die Obstschale hat sie sogar im Wohnzimmer platziert, um abends auch immer eine Alternative zu ihren heiß geliebten Süßigkeiten in Reichweite zu haben. „Obst ist meine neue Schokolade“, sagt sie heute mit einem Augenzwinkern. „Mein Heißhunger auf Süßes jedenfalls hat deutlich abgenommen, seit ich mehr Obst esse.“ Außerdem achtet Marion inzwischen auf ihr Sättigungsgefühl: „Ich lasse auch kleine Reste lieber auf dem Teller, als sie zu essen. Das fällt mir nicht ganz so leicht: Zu Hause trage ich den Teller deshalb meist ganz schnell in die Küche, im Restaurant lege ich mir als sichtbares Stopp-Zeichen die Serviette auf den Teller.“

Auch auf ihrem geliebten Trödelmarkt setzt die Hagenerin ihrem Heißhunger inzwischen Grenzen: „Früher habe ich bei jedem Besuch auch an zwei oder drei Ständen Halt gemacht. Heute esse ich nur einmal und das ganz bewusst: Gönne ich mir zum Beispiel eine Bratwurst, dann pur – das Brötchen gebe ich gleich meiner Freundin.“ Ihr Sportprogramm intensiviert Marion während des At-Work-Kurses: Viermal pro Woche geht sie zum Shin-Jitsu – und wird so für ihre Gegner immer gefährlicher: „Bei unseren Trittübungen konnte ich mein Bein anfangs gerade mal auf die Kniehöhe meines Gegenübers bringen. Inzwischen erreiche ich sogar den Brustkorb.“ Auch bei den Aufwärmübungen hat sie an Kraft und Ausdauer zugelegt: 50 Sit-ups schafft sie inzwischen in vier Minuten – vor der Abnahme waren es gerade mal die Hälfte.

Das größte Abenteuer ihres Lebens
Noch ist Marion nicht ganz bei ihrem Wunschgewicht angelangt, doch sie hält ihr Gewicht seit Weight Watchers At Work ohne Probleme – und das ist für die Hagenerin ein Riesen-Erfolg: „Ich habe mich in dem Kurs nicht unter Druck gesetzt und ich mache das auch jetzt nicht.“ Stattdessen erfüllte sich der Wildwest-Fan einen Kindheitstraum: „Als Belohnung für die Abnahme habe ich einen Urlaub in den USA gemacht, auf einer einsamen Pferderanch in Arizona. Endlich konnte ich wieder reiten wie als junges Mädchen – die letzten Jahre war daran nicht zu denken ...“

Marions Tipps
  • Beim Frühstück stellt man die Weichen für den Tag: Statt Butter nehme ich als Belag einen fettarmen Frischkäse, dazu gibt es Honig und Marmelade. Mein Schokomüsli habe ich durch ein Basismüsli ersetzt, das ich mit Haferflocken anreichere.

  • Ich habe mich beim Abnehmen nicht gestresst und mich wirklich nur einmal in der Woche im Kurs gewogen.

  • Beim Besuch eines Trödelmarkts habe ich immer eine Flasche Wasser dabei und trinke viel. So komme ich nicht in Versuchung, an jedem Essensstand stehen zu bleiben.

Marion wurde fotografiert und gestylt von:
Fotograf: Tania Walck 
Styling: Kirsten Benoufa 
Visagist: Anett Starke