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Du vs. dein Schweinehund!

Von Weight Watchers
Zuletzt aktualisiert 16. Februar 2022
Du vs. dein Schweinehund!

Klar, Bewegung ist wichtig, gesund, hält fit und macht schlank. Und dennoch kriegen wir es in den meisten Fällen nicht hin, sie konsequent in den Alltag zu integrieren. Warum nicht? Die Antwort lautet: Schweinehund.

Auch wenn wir es uns ganz fest und regelmäßig vornehmen. Und oft auch schon in Sportschuhen an der Tür stehen… Die Macht des Schweinehunds ist nicht zu unterschätzen. Plötzlich sitzen wir wieder auf der Couch oder gehen nur eben zum Kiosk um was Süßes zu kaufen. Aber warum ist das so?

In erster Linie, weil wir darauf gepolt sind, einen Nutzen aus unserem Handeln zu ziehen.

Heißt: Wenn wir laufen, schwitzen, keuchen, dann wollen wir auch einen Erfolg wahrnehmen. Das Problem ist nur, dass sich gerade beim Sport der Erfolg nicht von jetzt auf gleich sehen lässt. Weshalb wir oft schon im Vorfeld resignieren.

Wir zeigen dir, wie du den Schweinehund ganz einfach austrickst

Schritt 1: Mehr Auslöser

Bei Bewegung und Fitness sieht man oft mehr Anstrengung als Nutzen. Es braucht Auslöser, z. B. die Bikini-Saison, damit der Zustand ins Wanken gerät. Leider gibt es von diesen Auslösern gefühlt viel zu wenige. Und so übernimmt der Schweinehund dazwischen das Kommando.

Was tun? Mehr Auslöser schaffen, die das Bedürfnis nach Bewegung steigern.

Mögliche Auslöser: Ehemaligen-Treffen, Sauna mit Freunden, Weihnachtsfeier des Partners etc. Anlässe, bei welchen man eine besonders gute Figur machen möchte.

Schritt 2: Mehr Spaß

Du versuchst 2x die Woche zum Joggen zu gehen? Oft schaffst du es genau 0x und hast dann ein schlechtes Gewissen. Das ist doch quatsch, denn offensichtlich macht dir Joggen keinen Spaß. Wie willst du etwas ambitioniert machen, wenn es dir nicht gefällt? Du würdest auch nicht täglich eine Serie schauen, die du nicht magst, sondern dich von Freunden inspirieren lassen, überall mal reinschauen und dann deinen Favoriten auswählen.

Fazit: Du hasst Joggen? Such dir etwas anderes!

Schritt 3: Mehr Alltagsbewegung

Denkt man an Bewegung, hat man gleich Fitnessstudio, Muskelkater und Seitenstiche im Sinn. Leichtes Spiel für den Schweinehund. Dabei zählt zu Bewegung so viel mehr. Tanzen, Bowling, Radeln, Frisbee etc. Dinge, die wir gerne machen, aber nicht direkt als Sport wahrnehmen.

Und das zählt? Aus gesundheitlicher Sicht sollten wir (fast) täglich auf 30 Min. Bewegungs-zeit kommen. Wie wir das anstellen ist erstmal zweitrangig. Also ja, es zählt.

Du vs. dein Schweinehund! | WW Deutschland