Alles über … Salat – die Basics

Veröffentlicht 5. November 2015

„Salat, Salat, immer nur Salat!“ Wahrscheinlich hat jeder Fan des grünen Gemüses diesen Kommentar schon einmal gehört. Mit unserem Artikel wollen wir deshalb Blatt für Blatt – oder vielmehr Tab für Tab – auch die letzten Salatskeptiker von seiner Vielseitigkeit überzeugen.

So fresh, so clean! Tipps für Einkauf und Aufbewahrung
  • Kaufe ausschließlich frische Ware. Du erkennst sie an saftigen, unverfärbten Blättern.
  • Wenn du verpackten Salat kaufst, dreh die Packung mehrmals um, um sicher zu gehen, dass sich keine welken oder gar faulen Blätter darin verstecken.
  • Egal, ob frisch vom Marktstand oder verpackt aus dem Supermarkt – wasche den Salat vor dem Verzehr immer gründlich ab!
  • Salat gehört zu den anspruchsvollsten Gemüsesorten, die nicht lange gelagert werden können. Daher solltest du immer nur so viel kaufen, wie du tatsächlich benötigst. Vor allem Sorten mit zarten Blättern wie Rucola, Feldsalat oder Brunnenkresse halten sich meist nur 1-2 Tage.
  • So kannst du die Haltbarkeit für Kopfsalat, Eisbergsalat, Chicorée oder Radicchio verlängern: Trenn die ganzen Blätter vom Strunk ab und wasche sie gründlich in stehendem, kalten Wasser. Schleuder die Blätter danach trocken – entweder mithilfe einer Salatschleuder oder indem du die Blätter in ein sauberes, trockenes Küchentuch legst und die Blätter darin ebenfalls trocken schleuderst. Alternativ kannst du die Blätter mit Küchenkrepp abreiben. In einer Plastiktüte mit einigen Luftlöchern aufbewahrt, bleiben die Salatblätter auf diese Weise im Kühlschrank bis zu einer Woche lang knackig. Mit jedem Tag verliert Salat jedoch an Vitaminen und Mineralstoffen – warte also nicht allzu lange!
 
Was das Blattgemüse – außer Salat – noch kann:
  • Schärfere Sorten wie Rucola oder Brunnenkresse geben Pesto, Nudel- oder Kartoffelsalat, Pizza und Sandwiches den richtigen Kick.
  • Chicoreeblätter eignen sich perfekt als „Vorspeisenschiffchen“: Gib hierfür einfach eine Masse nach deinem Geschmack auf die Blätter, z. B. Frischkäse, Tunfisch-, Eier- oder Couscous-Salat.
  • Auch in der warmen Küche kommt Salat zum Einsatz. Chicoree und Radicchio entwickeln unter anderem in Aufläufen oder auf dem Grill noch mal ganz neue Aromen.
  • Dein Burger soll grüner werden? Probier’s mal mit Romana-Salat, Feldsalat, Radicchio oder Brunnenkresse.