Auswärts essen leicht gemacht: Tipps für deinen nächsten Restaurantbesuch

We are open! Komm einfach rein...

... zum Essen, zum Trinken und zum Vergnügen! Unser WW Programm ist besonders alltagstauglich und flexibel, weil es deine Essgewohnheiten berücksichtigt und dir die Möglichkeit bietet, das Programm so zu leben, wie es am besten zu dir und deinem Leben passt.

Zu Hause ist das „Essen nach Punkten“ meist ganz entspannt – auswärts kann es zur echten Herausforderung werden, Portionsgrößen und Punkte exakt zu berechnen. Mit unseren praktischen Tipps und Tricks bereiten wir dich bestens auf deinen nächsten Restaurantbesuch, den Lunch mit Kollegen oder aber einen spontanen Bäckereibesuch vor. Und mit den Punkten für über 5.500 auswärtige Speisen & Getränke in der WW App bleibst du spielend leicht im Budget.

Die ZeroPoint® Lebensmittel ...

... sind beim Auswärtsessen besonders praktisch: Du kannst sie ganz ohne Abmessen, Abwiegen und Aufschreiben genießen. So bist du bei deiner Wahl noch flexibler und freier!

Und das Beste: Wir haben in allen Gerichten, die du in der Auswärts essen-Rubrik in der App findest, die Punkte herausgerechnet und entsprechend angepasst - natürlich für alle drei Pläne.

ZeroPoint Lebensmittel sind immer eine gute Wahl. Zusätzlich hast du ein tägliches Punktebudget zur Verfügung, das du für alle anderen Lebensmittel ausgeben kannst. Du kannst pro Tag bis zu 4 Punkte sparen und zu deinen wöchentlichen Punkte hinzuaddieren. So bist du im Laufe der Woche noch flexibler, z.B. bei besonderen Anlässen oder spontanen Einladungen.

Vorfreude im Bauch - Menüplan in der Tasche.

Beim Bestellen im Restaurant kann es turbulent zugehen. Plane einfach schon zu Hause dein Essen vor. So kommt Vorfreude auf und du kannst es entspannt angehen lassen.

Zuhause vorplanen:

Wähle du das Restaurant – mithilfe der Online-Speisekarte kannst du entspannt von zu Hause aus deinen Restaurantbesuch planen und bewusst entscheiden, was zu deiner Ernährungsweise passt.

Mit Heißhunger ins Restaurant einzufallen, ist keine gute Idee. Sonst landen wahrscheinlich Bruschetta, Pasta alla carbonara und abschließend ein Tiramisu auf deinem Teller. Also punktemäßig richtige Kracher, die dein Punkte-Budget überstrapazieren. Iss also am besten tagsüber trotzdem eine Kleinigkeit, damit du nicht zu hungrig wirst und dich abends bewusst entscheiden kannst, z.B. ein leichtes Frühstück, eine 0-Punkte-Suppe zu mittags und zwischendurch leckere Snacks.

Mit der WW App hast du übrigens deinen persönlichen Gastro-Guide immer dabei.

Im Restaurant bewusst genießen:

Gib als Erste(r) deine Bestellung beim Kellner auf, denn so lässt du dich von den Bestellungen der anderen nicht dazu verleiten, etwas anderes zu bestellen als ursprünglich geplant.

Die Frage aller Fragen: Genuss oder Sparen?

Bei deiner Wahl hilft dir die alles entscheidende Frage: Sind es mir die Punkte wirklich wert? Lautet deine Antwort eindeutig Ja? Dann genieße! Ansonsten kannst du besser verzichten und deine Punkte für anderes sparen. Durch diese bewusste Frage lässt du dich auch nicht spontan zu etwas verleiten, was es dir im Grunde nicht „wert“ ist. Das Ausgehbarometer kann dir bei deiner Entscheidung helfen.

Barometer mit verschiedenen Gerichten.

  1. Tausche mehrgängige Menüs und „All you can eat“ gegen „à la carte“, bestelle also Gerichte von der Karte. So bleibst du bei einer Portion und es fällt dir leichter, die Punkte dafür zu berechnen.
  2. Je naturbelassener die Lebensmittel auf deinem Teller, desto besser für dich und dein Punktekonto. Gemüse schmeckt auch ohne Sauce hollandaise und Käsekruste, Fleisch muss nicht immer paniert sein und Nudeln oder Kartoffeln sind ebenso lecker, wenn sie nicht in Öl oder Butter geschwenkt wurden.
  3. Gib dem Brot einen Korb! Warmes Brot mit Kräuterbutter schreit geradezu „Iss mich!“. Wenn du weißt, dass es für dich nicht bei einer Scheibe bleibt, bestell den Brotkorb vorher einfach ab oder stelle ihn außer Reichweite.
  4. Egal, ob Vor- oder Hauptspeise – erkundige dich beim Kellner, wie groß die Portionen ausfallen, und frag im Zweifelsfall nach einer kleineren Portion. Verabschiede dich außerdem vom "Zwang", den Teller leer zu essen. Bist du satt? Dann leg das Besteck zur Seite und lass deinen Teller am besten direkt abräumen. Wenn du magst, frag nach, ob man dir die Reste einpacken kann. So wandert das gute Essen nicht in den Müll und du hast gleich etwas für morgen.
Sei dein eigenes Maß: Portionsgrößen abschätzen.

Zu Hause läuft das „Essen nach Punkten“ ja völlig entspannt ab. Waage und Messbecher stehen griffbereit. Nährwerte von der Verpackung geben wir mit links oder mit dem Barcodescanner in unsere App ein – und fertig! Auswärts ist es oft eine Herausforderung, Portionsgrößen und Points korrekt zu beurteilen. Schon je nach Hungergefühl und Tellergröße sieht das Nudelgericht in der Kantine mal größer, mal kleiner aus.

Falls du keinen Einfluss auf die Portionsgröße hast, mache den „Iss die Hälfte und mach dann Pause“-Test:

  • Hälfte des Gerichts aufessen
  • Pause machen
  • Sättigungsgefühl beurteilen
  • Mit Genuss aufessen oder Rest einpacken lassen

Pi mal Daumen – in zuverlässig! Deine Hand ist ein äußerst handlicher Helfer, um Portionsgrößen zu bestimmen: Wenn du auf diese Art geschätzt hast, welche Mengen vor dir liegen, schreib alle Zutaten auf und berechne die Punkte. Nur Mut! Selbst wenn du ein paar Punkte daneben liegst. Solange du alles nach bestem Wissen und Gewissen notierst, bleibst du auf deinem Weg.

Sechs Hände, die zeigen, wie man mit verschiedenen Bereichen der Hand Portionsgrößen bestimmen kann.

Frag die Bedienung, wie das Gericht zubereitet wird, und trau dich deine Extrawünsche zu äußern – z. B. Gemüse statt Pommes zum Steak.

Fett. Geht auch in nett. Die nettesten Umschreibungen, die sich Köche für das Wörtchen Fett so einfallen lassen, findest du in jeder Speisekarte! Für ein ausgeglichenes Punkte-Budget lohnt es sich, einige Worte mal auf die Goldwaage zu legen.

Die fette Variante

Die nette Variante

- cremig

- gedünstet
- frittiert- gegrillt
- gebuttert- pochiert
- gratiniert
- im Speckmantel
- im Teigmantel
- kross
- paniert

Ein Glas Wein oder Bier zum Essen ist immer drin. Wird der Abend länger, wechsele alkoholische Getränke und Wasser ab.

Es muss nicht immer Eis oder Tiramisu zum Nachtisch sein – knackiges Obst oder ein herrlich frisches Sorbet sind auch ein süßer Abschluss. Und wenn du dich doch fürs Mousse au chocolat entscheidest, ist Teilen eine gute Idee.

Nach dem Restaurantbesuch:

Ein Food-Foto zur Erinnerung? Gute Idee! Halte alles fest, was du isst und trinkst. So hast du nach dem Essen eine kleine Erinnerungsstütze und kannst die Punkte später bequem in deiner WW App notieren. In der App kannst du dein Food-Bild auch mit der WW Community teilen. #essengehen Motiviere auch andere, das Ausgehen zu genießen! Hier findest du auch immer gute Tipps rund ums Essengehen, wie machen es die anderen Mitglieder, was ist die beste Wahl?

P.S.: Schreibe alles auf, auch wenn du dir mal etwas mehr gegönnt hast – eine ehrliche Wochenbilanz bringt dich weiter.

Lauf nach Hause! Zumindest ein kleines Stück. So schnappst du noch mal ein bisschen frische Luft und verdienst für deine Bewegung ein paar Punkte.