Echte Erfolge

Giovanni, -14 kg

«Es tut gut, gegenseitig Erfahrungen auszutauschen!»

Giovanni, 42 Jahre
Courtetelle (JU)
Vorher : 111.5 kg, nachher: 97.5 kg
Abnahme : 14 kg*

 

Giovanni, warum hast du dich für Weight Watchers entschieden?

Ich habe mich bei WW angemeldet, weil ich immer schwerfälliger wurde. Ich sagte mir damals: «Jetzt werden Nägel mit Köpfen gemacht, damit ein für alle Mal Schluss damit ist!» Die Diäten, mit denen ich es in der Vergangenheit versucht hatte, waren nicht von nennenswertem Erfolg gekrönt gewesen. Meine Motivation hielt sich folglich in Grenzen. Meine Frau redete mir zu, sie zu einem Treffen zu begleiten. Damit war der Anfang gemacht.

Giovanni, vorher & nachher

Was hat dich an dem Programm überrascht?

Vor meinem Einstieg bei WW habe ich mir ernsthaft Sorgen gemacht, nicht satt zu werden. Ich dachte echt, ich käme nie im Leben aus mit dem, was ich essen durfte. Aber dann war ich angenehm überrascht und völlig erstaunt, wie viele Punkte ich pro Tag verbrauchen durfte. Selbstverständlich habe ich gelernt, meine Portionen zu reduzieren und auf gesündere Nahrungsmittel umzusteigen. Plötzlich gab es keinen Grund mehr, mitten in der Nacht aufzustehen, um Pasta zu kochen ;-)

Wie hat dein Umfeld reagiert?

Meine Familie war ausnahmslos begeistert. Endlich hatten sie ihren alten Giovanni wieder! Gegenüber den anderen Personen in meinem Umfeld habe ich mich zunächst etwas bedeckt gehalten. Irgendwann fingen sie aber an zu fragen, ob ich krank sei. Da musste ich lachen und habe ihnen erklärt, dass ich bei WW gelernt hatte, mich anders und ausgewogener zu ernähren. So haben sich schliesslich alle mit mir gefreut.

Was war dein schönstes Erfolgserlebnis bei WW?

Jemandem zu helfen, der in der gleichen Lage war wie ich. Ein übergewichtiger Arbeitskollege hatte meine Entwicklung verfolgt und überlegte, ob das Programm auch etwas für ihn sein könnte. Ich sagte zu ihm: «Wenn es bei mir funktioniert, sehe ich keinen Grund, warum WW nicht auch für dich die passende Lösung sein sollte! Komm mit mir zu einem Treffen. Inzwischen hat er mehr als 30 kg abgenommen!

Und wie waren die Treffen?

Am Anfang habe ich mich gefragt: «Was mache ich hier eigentlich unter all den Frauen?» Aber dann bin ich mich entspannt an die Sache herangegangen. Die Motivation durch den Coach, die man in den Treffen bekommt, ist wirklich unbeschreiblich. Ausserdem trifft man andere Leute, schliesst Freundschaften und blickt über den eigenen Tellerrand hinaus. Es tut gut, gegenseitig Erfahrungen auszutauschen.

Und das Wiegen?

Ach ja, der berühmte Gang auf die Waage. Für mich war das Wiegen das beste Mittel, um mein Ziel zu erreichen. Auf diese Weise hatte ich eine echte Herausforderung: Ich wollte zeigen, dass ich weiter abgenommen hatte. Andererseits wird man sofort vom Coach aufgebaut, wenn man wieder zugenommen hat.

Wie fühlst du dich jetzt?

Früher habe ich mich wie «Obelix» gefühlt, wie jemand, der ein wenig im Abseits steht. Immerhin spielt das Aussehen eine grosse Rolle bei der Bewertung einer Person. Heute bin ich in Hochform, mein Körper ist straffer, ich trete selbstsicherer auf. Ich bin wieder ich selbst und fühle mich wohl in meiner Haut. Ich kann bedenkenlos wieder bestimmte Dinge machen. Früher habe ich immer erst überlegt, was passieren könnte. Jetzt tobe ich beispielsweise wieder mit meinen Kindern auf der Erde. Vorher habe ich das tunlichst vermieden, weil ich befürchtete, nicht wieder hochzukommen. Ehe ich die Stägä genommen habe, habe ich dreimal nachgedacht, weil ich immer völlig ausser Puste gekommen bin. Heute gehe ich die 30 Minuten zu Fuss zur Arbeit. Ich mache gern wieder Velotouren mit meinen Kindern oder nehme mit einem Freund an einem Spinning-Kurs teil!

Was würdest du abschliessend Leuten raten, die noch zögern?

Bloss keine Angst haben, sondern einfach anfangen. Man fürchtet sich immer erst vor Unbekanntem, z. Bsp. vor dem ersten Treffenbesuch. Man sollte sich einfach ein Ziel setzen und die Community im Treffen nutzen um sich motivieren zu lassen. Zum Treffen kommen ja alle Teilnehmer aus demselben Grund! Schliesslich hilft man sich ja gegenseitig.