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Zeitmanagement – wie du deine Zeit optimal nutzt!

Mit unseren Tipps nutzt du deine kostbare Zeit am besten.

Von Weight Watchers
Zuletzt aktualisiert 24. August 2020
Zeitmanagement – wie du deine Zeit optimal nutzt!

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Es ist September und damit schon fast drei Viertel des Jahres wieder vorbei. Kaum zu glauben! Die Zeit kann uns ganz schöne Streiche spielen. Tage können sich endlos lang anfühlen, wenn sie immer gleich ablaufen – doch manchmal haben wir auch das Gefühl, dass Wochen und Monate quasi mit einem Blinzeln vergehen. Die Art und Weise, wie du deine Zeit verbringst, hat grossen Einfluss auf deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Je besser du sie nutzt, desto mehr Raum schaffst du für Dinge, du schon immer mal machen oder erreichen wolltest.

3 schnelle Fakten

  1. Studien zeigen, dass die Art und Weise, wie wir Zeit wahrnehmen, von dem beeinflusst wird, was wir tun – und von dem, was um uns herum geschieht. Wir neigen dazu, den Zeitaufwand für Routinetätigkeiten zu unterschätzen. Wenn nichts wirklich Neues geschieht, haben wir das Gefühl, dass die Zeit langsamer vergeht, als wenn wir mit neuen Dingen beschäftigt sind.

  2. Eine aktuelle Studie aus den USA mit über 30.000 Personen ergab, dass Erwachsene durchschnittlich 4,5 Stunden pro Tag für Aktivitäten aufwenden, die nicht unbedingt sein müssen.

  3. Und Studien zeigen, dass das Gefühl, nicht genug Zeit zu haben, eines der grössten Hindernisse für körperliche Aktivität und gesunde Ernährung ist.

Strategie der Woche

Hast du manchmal das Gefühl, dass dir die Zeit davonläuft? Finde mit den folgenden Schritten heraus, womit du deine Zeit verbringst und wie du sie optimal nutzen kannst.

  1. Stell dir einen Wecker für jede wache Stunde eines Tages in dieser Woche. Wenn er klingelt, schreibe auf, was du in der letzten Stunde gemacht hast. Nutze den Alarm ausserdem als Hinweis um kurz aufzustehen und z. B. etwas zu trinken zu holen! So nutzt du die Zeit doppelt gut.

  2. Verkrümle dich am Ende des Tages in eine gemütliche Ecke und schau dir an, was du gemacht hast. Notiere neben jedem Punkt, ob es etwas war, was du machen musstest, etwas, was du machen wolltest oder etwas, wovon du nicht genau weisst, in welche Kategorie es gehört. Schreibe ausserdem eine Wunschliste mit Dingen, die du gerne tun würdest.

  3. Schau dir die Punkte aus den Kategorien «Was ich gerne machen wollte» und «Bin nicht sicher, in welche Kategorie diese Aktivität gehört» an. Gibt es in dieser Liste Dinge, die du kürzen oder streichen kannst, um stattdessen etwas von deiner Wunschliste unterzubringen? Stell dir beispielsweise einen Wecker auf 5 Minuten, bevor du Facebook, Instagram oder andere Apps eintauchst und stelle so sicher, dass du dort nicht den ganzen Vormittag vertrödelst!