Wie du die Kontrolle über wenig hilfreiche Gedanken übernehmen kannst
Unsere Strategie hilft dir, deinen Zielen ein Stückchen näher zu kommen.

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Hast du dich auch schon einmal mit einer leeren Chipstüte in der Hand erwischt und dich gefragt, warum du die Chips überhaupt gegessen hast? Wahrscheinlich hat die Geschichte mit einem wenig hilfreichen Gedanken begonnen.
Wenn du es schaffst in solchen Momenten umzudenken, steht deinen Zielen nichts im Weg. Wenn du daran glaubst, dass du deine Ziele erreichen kannst, schaffst du es auch. Deinen eigenen Fähigkeiten zu vertrauen gibt dir einen Extrakick Motivation und steigert dein Durchhaltevermögen.
Dass die Motivation zwischendurch auch mal nachlässt, ist ganz normal. Vielleicht hast du dein tägliches SmartPoints® Budget überzogen und denkst: «Oje, das habe ich vermasselt. Das klappt nie mit dem Abnehmen.» Im Laufe der Zeit können sich solche Gedanken verfestigen und zu einer Denkweise führen, die dir beim Erreichen deiner Ziele im Weg steht. Lass uns heute schauen, wie es dir gelingen kann umzudenken.
3 schnelle Fakten rund ums Thema
«MIT DEINEN GEDANKEN FORMST DU DEINE WELT.»
Buddha
Wir alle haben unzählige Gedanken im Kopf – die meisten davon nehmen wir gar nicht bewusst wahr. Manche davon sind hilfreich, manche weniger. Denn das, was du über ein Ereignis oder eine Situation denkst, bestimmt, wie du dich fühlst – und dein Gefühl bestimmt, was du tust.
Wenn du deine Gedanken wahrnimmst und auf ihre Auswirkungen achtest, kannst du herausfinden, welche davon hilfreich sind – und welche nicht.
Mach dir klar, dass sich die Gedanken nur in deinem Kopf abspielen – sie sind keine Fakten! Das heisst, du kannst deine Reaktion darauf verändern.
Studien zeigen, dass es viele verschiedene Wege gibt, auf einen Gedanken reagieren. Beispielsweise indem du den Gedanken wahrnimmst ohne ihn zu verändern oder mit einem Realitätscheck.
Strategie der Woche
Achte diese Woche ganz bewusst darauf, was dir durch den Kopf geht. Vielleicht hast du dein SmartPoints® Budget überzogen und denkst nun, dass die Woche gelaufen ist. Wenn dir ein solcher Gedanke auffällt, versuche ihn mit einer der folgenden Strategien in etwas Positives zu verwandeln.
Wirkung erkennen
Wie fühlst du dich, wenn du negativ denkst? Und vor allem: Was wirst du jetzt tun? Wie wahrscheinlich ist es, dass du mit diesem Gedanken im Kopf deinen WW Workshop ausfallen lässt oder die nächsten Tage nicht aufschreibst, was du isst und trinkst? Meist wird dir ganz schnell klar, dass auf einen negativen Gedanken keine positive Handlung folgen kann.
Mach den Realitätscheck
Reagiere auf den wenig hilfreichen Gedanken mit einem Realitätscheck. Stelle dir vor, du hast mehr gegessen als geplant und denkst: «Die Woche ist gelaufen.» Frage dich, ob das wirklich so ist. Ganz realistisch betrachtet. Gab es auch etwas, das gut gelaufen ist in dieser Woche? Und: Was würdest du einem Freund oder einem Familienmitglied in der gleichen Situation raten?
Akzeptieren und handeln
Wenn du diese Woche mal verstärkt auf deine Gedanken achtest, kann es sein, dass du dir vieler negativer Denkmuster bewusst wirst, die dich bisher quasi unter der Oberfläche beeinflusst haben. Du hast sie jetzt ans Tageslicht gezogen und kannst sie erkennen. Das ist etwas Gutes, denn erst jetzt kannst du aktiv umdenken und somit einen Schritt in Richtung deiner Ziele machen. Zum Beispiel: «Okay, ist zwar blöd gelaufen, aber die Woche ist nicht verloren. Ich trage trotzdem alles ins Tagebuch ein und spreche im nächsten Workshop mit meinem Coach darüber.» Freue dich also jedes Mal, wenn du einen weiteren negativen Gedanken bewusst wahrnimmst. Das zeigt, dass du auf dem richtigen Weg bist.