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Was du kontrollieren kannst – und was nicht

Vertraue uns: Dieser Artikel wird dir helfen, gelassener mit der Situation umzugehen.

Von Weight Watchers
Zuletzt aktualisiert 16. April 2020
Was du kontrollieren kannst – und was nicht

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Im Laufe des Tages regen wir uns über zahlreiche Dinge auf: Das Wetter, die Kinder oder Kollegen, die langsame Internetverbindung … Manche dieser Dinge können wir beeinflussen – andere nicht.

Interne vs. externe Kontrolle
Wenn du glaubst, dass du steuern kannst, was passiert und dir klar ist, das deine Entscheidungen und Handlungen Auswirkungen auf dich und deine Umgebung haben, dann spricht man von interner Kontrolle. Wenn du glaubst, das andere Personen oder Umstände bestimmen, was mit dir passiert, ist das externe Kontrolle.

3 schnelle Fakten

  1. Interne und externe Kontrolle spielen immer beide eine Rolle. Manches kannst du kontrollieren, manches nicht – und manches kannst du zumindest beeinflussen.

  2. Je mehr Kontrolle du darüber hast, was in deinem Leben geschieht, desto motivierter, glücklicher und weniger gestresst bist du in der Regel.

  3. Um das Gefühl zu haben, dass du dein Leben in der Hand hast – also interne Kontrolle –, konzentriere dich bewusst auf die Dinge, die du kontrollieren und beeinflussen kannst. So bleibst du gelassener und es fällt dir leichter gesunde Gewohnheiten beizubehalten und so deine Ziele zu erreichen.

Strategie der Woche
Worüber ärgerst du dich aktuell am meisten? Mache dir ganz klar, was in deiner Hand liegt und was nicht – und nutze dieses Wissen, um gelassener zu reagieren und dich auf das zu konzentrieren, was du ändern kannst.

Was du nicht kontrollieren oder beeinflussen kannst
Regierungsentscheidungen, Produkte, die im Supermarkt verfügbar sind … die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Je länger du dich mit Dingen aufhältst, die du nicht ändern kannst, desto gestresster fühlst du dich. Wenn du dagegen akzeptierst, dass sie nicht in deiner Macht liegen, kann dir das wieder ein Gefühl von Kontrolle geben.

Was du beeinflussen kannst
Jeden Tag werden wir 24 Stunden lang mit Nachrichten versorgt. Wer die richtigen Apps installiert hat, bekommt sie alle paar Minuten als Eilmeldung aufs Handy geschickt. Du kannst natürlich nicht beeinflussen, was berichtet wird – aber du kannst ändern, wie oft du die Nachrichten anschaust. Versuche deinen Nachrichten-Konsum auf einmal pro Tag zu beschränken. Nutze die gewonnene Zeit für etwas Positives, z. B. in der WW Community in der App Beiträge zu liken, die dir gefallen oder selbst etwas zu teilen, was heute gut gelaufen ist.

Was du kontrollieren kannst
Konzentriere dich ganz bewusst auf die Dinge, die jetzt gerade in deiner Macht liegen, statt dich darum zu sorgen, was noch alles passieren könnte. Wie dir das gelingen kann? Mache etwas, das schon lange auf deiner „Wenn-ich-irgendwann-mal-Zeit-habe“-Liste steht, wie z. B. ein besonders aufwändiges Rezept auszuprobieren oder das Buch auf dem Nachttisch zu lesen.