Was dein Selbstbild mit deinen sportlichen Fähigkeiten zu tun hat
Erfahre diese Woche, welchen grossen Einfluss es hat, wie du dich selbst siehst.

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Egal, welche Rollen du im Alltag hast – z. B. Elternteil, Partner, Arbeitnehmer – die Art und Weise wie du über dich und deine Fähigkeiten denkst, hat Einfluss darauf, was du tust. Dein Denken hat sogar Einfluss darauf, was du in der Zukunft tun wirst. Und das gilt auch fürs aktivsein. Siehst du dich selbst als ein sportlicher Mensch, hat das grossen Einfluss auf deine Sportroutine. Denn hältst du dich selbst für sportlich, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du dich bewegst, grösser.
3 schnelle Fakten
Studien zeigen, dass dein Selbstbild Einfluss darauf hat, was du planst zu tun – und was du tatsächlich tust. Das gilt für viele verschiedene Lebensbereiche, z. B. fürs Essen oder wie du deine Freizeit verbringst.
Weitere Studien deuten darauf hin, dass du eher aktiv bist, wenn du dich selbst als Sportler siehst. Und das wiederum führt dazu, dass du dich sportlicher fühlst. Es ist also ein Kreislauf!
Wenn du einzelne Aspekte körperlicher Aktivität in andere Lebensbereiche übertragen kannst, gelingt es dir leichter, dich als sportlichen Menschen zu sehen. So nimmst du dich eher als sportlich wahr, wenn du Sportklamotten trägst und auch über Sport sprichst.
Strategie der Woche
Ändere deine Denkweise!
Was möchtest du beim Sport erreichen? Konzentriere dich auf deine Fähigkeiten.
Möchtest du vielleicht anfangen zu laufen oder 10 Liegestütze am Stück schaffen? Oder versuchst du, insgesamt regelmässiger aktiv zu sein? Fokussiere dich darauf, was du wirklich tun möchtest.
Egal, wie kurz deine letzte Bewegungseinheit war: Wann warst du das letzte Mal aktiv? Und was hast du gemacht? Joggen mag beispielsweise nicht dein Ding sein, aber vielleicht bist du in letzter Zeit einmal gerannt, um den Zug oder den Bus zu erwischen.
Nutze diesen Beweis, dass du laufen kannst, um einen neuen Gedanken zu entwickeln und deine Vorstellung von dir als Sportler neu zu formulieren – z. B. «Ich bin ein Im-Notfall-bin-ich-schnell-genug-Läufer.»
Wenn du diesen Gedanken einmal identifiziert hast, sage ihn dir einmal täglich laut vor. Achte darauf, wie es sich verändern kann, was du denkst und was du tust. Suche nach anderen Beweisen das du es kannst, wenn sie noch nicht perfekt zu dir passen.