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Versuche es mal mit einem Realitätscheck

Mit der richtigen Einstellung bleibst du auf Kurs!

Von Weight Watchers
Zuletzt aktualisiert 18. März 2019
Versuche es mal mit einem Realitätscheck

Was ist dein wichtigstes Werkzeug beim Abnehmen? Dein Kopf bzw. die richtige innere Einstellung. Abgesehen davon, dass du die richtigen Entscheidungen in Bezug auf die Ernährung treffen und dich auf eine Weise bewegen solltest, die dir Spass macht, spielt deine Einstellung eine wichtige Rolle, wenn du mit WW erfolgreich sein willst. Das hat folgenden Grund: *Das, was du über ein Ereignis oder eine Situation denkst, bestimmt, wie du dich fühlst – und dein Gefühl bestimmt, was du tust.* Produktive, positive Gedanken helfen dir dabei, dich gut zu fühlen. Und diese innere, emotionale Einstellung wird sich in deinem Verhalten widerspiegeln.

Hinderliche Gedanken

Wie dir im Workshop zeigt, reagieren wir oft auf eine Art und Weise, die alles andere als förderlich ist. Das ist besonders dann der Fall, wenn wir etwas bereuen. Vielleicht hast du dein tägliches SmartPoints® Budget überzogen und denkst: „Oje, das habe ich vermasselt. Das klappt nie mit dem Abnehmen“ oder „Ich kann nicht glauben, dass ich es wieder nicht geschafft habe. Ich sollte es einfach lassen.“ Im Laufe der Zeit können sich solche Gedanken verfestigen und zu einer wenig hilfreichen Denkweise führen, die deine Reise bei WW erschweren kann.

Aber du kannst diese Gedanken erkennen und sie positiv umwandeln, was dir wiederum dabei hilft, auf eine Weise zu agieren, die dich an deinen Zielen näherbringt. Damit dir das leichter fällt, kannst du dir zum Beispiel vorstellen, du wärst im Auto auf dem Weg zu einem Freund, der 150 Kilometer entfernt wohnt, falsch abgebogen. Würdest du dann denken: „Oh nein, jetzt ist die ganze Fahrt dahin und ich fahre in die falsche Richtung“? Wahrscheinlich nicht. Denn du weisst, dass diese Einstellung dich nicht ans Ziel bringen würde. Das Gleiche gilt für deine Reise in Bezug auf Wellness und Abnehmen.

Umdenken ist gefragt

Der erste Schritt zur Änderung deiner Denkweise ist es Gedanken zu erkennen, die nicht zielführend sind. Frag dich selbst, welches Gefühl oder welche Emotion zu dieser Handlung geführt hat. Dann konzentriere dich ganz auf den Gedanken, der dieses Gefühl hervorgerufen hat. Wenn du den Gedanken erkannt hast, mach einen Realitätscheck. Bei WW nennen wir das „Fakt oder Freund“. Frag dich selbst,

  1. ob es Fakten gibt, die diesen Gedanken unterstützen, oder

  2. was dir ein Freund zu diesem Gedanken sagen würde.

So kannst du den Gedanken ins Positive wandeln und mit neuem Elan weitermachen.

Hier ist ein Vorher-nachher-Beispiel:

  • Nicht hilfreicher Gedanke: „Ich muss immer an den Tagen länger im Büro bleiben, an denen ich meine Yogastunde habe. So kann ich mir den Kurs eigentlich auch sparen.“

  • Hilfreicher Gedanke: „Es ist schade, dass ich heute länger arbeiten muss, aber ich habe es schon oft zum Yoga geschafft. Nächste Woche werde ich wieder zum Kurs gehen und meinen Kollegen sagen, dass ich pünktlich Feierabend machen muss.“

Je öfter du einen nicht hilfreichen Gedanken erkennst und ihn zu einem positiven Gedanken umwandeln kannst, desto zielführender wird deine innere Einstellung – und zwar ganz automatisch.

Versuche es mal mit einem Realitätscheck | WW Schweiz