Tracke, was das Zeug hält
Kommen wir direkt zur Sache: TRACKEN HILFT DIR ABNEHMEN. Hier erfährst du alles, was du dazu wissen musst.
Wer trackt, nimmt besser ab!
Das ist eine wissenschaftliche Tatsache!
Wir greifen oft im Autopilot-Modus nach Essen. Das Tracken unterbricht diesen Prozess und hilft uns etwas zu entwickeln, was für eine Gewichtsabnahme ganz entscheidend ist: Bewusstsein.
Noch ein paar Infos zum Bewusstsein und dazu, wie es dir beim Abnehmen hilft
Im Kern geht es darum, dass Tracken dich dabei unterstützt, bewusst zu essen.
Du wirst innehalten und nachdenken. Statt automatisch zu irgendwelchem Essen zu langen, triffst du bewusste Entscheidungen.
Du wirst Verhaltensmuster erkennen. Kommen dir irgendwelche Gewohnheiten in die Quere? Du wirst auf einmal viel klarer sehen.
Du wirst einen Plan erstellen. Das Tracken hilft dir, auf Tages- und Wochenbasis, ein Gesamtbild deiner Lebensmittelauswahl zu erstellen.
Für's Tracken musst du nur zwei Dinge wissen:
Was hast du gegessen? Gib das Lebensmittel in das Suchfeld ein, erhalte den Punktewert und tracke diesen. Du findest nicht genau das, wonach du suchst? Dann suche nach etwas Ähnlichem!
Wie viel hast du gegessen? Wir lieben Messbecher. Aber unterwegs ist Schätzen völlig ausreichend.

Ist schätzen wirklich okay? Nicht zu ungenau?
Ja, Schätzen ist in Ordnung, und nein, du machst damit nichts falsch. Wichtig für eine Gewichtsabnahme ist, dass du überhaupt trackst, nicht, dass du immer alles „perfekt“ machst.
Zum Tracken gehören zwar ein paar Zahlen, aber es geht trotzdem nicht darum, immer den genauen Punktestand im Kopf zu haben. Entscheidend sind Kontinuität und Wiederholung.
Mit der Zeit wird das Tracken deine Denkweise verändern – und zwar positiv.
Dein Gehirn: „Ist das wirklich so?“
Garantiert. Nach regelmässiger Wiederholung lernt dein Gehirn, automatisch innezuhalten und nachzudenken, bevor du handelst. Deswegen (damit beantworten wir eine wichtige Frage!) brauchst du auch nicht bis in alle Ewigkeit zu tracken. Aber zum jetzigen Zeitpunkt ist es essenziell!
Wenn ich aus Versehen einmal etwas esse, das eine Million Punkte hat, kann ich dann auch mal „vergessen“ zu tracken?
Zunächst einmal: Herzlichen Glückwunsch! Das ist absolut menschlich!
Aber wir verstehen schon, was du meinst. Von unseren Mitgliedern wissen wir, dass sie nicht gern tracken, wenn sie glauben, etwas falsch gemacht zu haben. Wer hat nicht schon mal sprichwörtlich den Kopf in den Sand gesteckt? Man nennt das „Vogel-Strauss-Taktik“.

Sei kein Vogel Strauss! Tracke!
Egal, wie viele Punkte du ausgegeben hast, du hast nichts falsch gemacht.
Du trackst, um zu tracken. So entwickelst du Bewusstsein und sammelst Informationen. Wenn du das geschafft hast, kannst du weitergehen. Also steck den Kopf nicht in den Sand und tracke!
Lass uns diese Dynamik nutzen! Hier erfährst du mehr über den grossartigen neuen Weg, mehr. Punkte. Zu. Erhalten.