So überwindest du SmartPoints-Schock
Du musst nicht alle deine Lebensmittel entsorgen – versprochen.

Hallo, ich bin Sina. Ich bin Diplom Oecotrophologin und Ernährungsexpertin bei WW. Ich unterstütze dich in den ersten vier Wochen bei allen Ernährungsfragen.
Ich helfe Menschen seit Jahren dabei, gesündere Essgewohnheiten zu entwickeln, die sie langfristig beibehalten können. Und wenn ich eines weiss, dann das: Wenn man sich auf etwas Neues einlässt, ist das oft eine überwältigende Erfahrung, gerade am Anfang. Die gute Nachricht? In dieser Zeit bin ich für dich da.
Der Punktezähl-Schock
Hast du schon einmal etwas eingetragen und dann gedacht: „Wow, so viele SmartPoints?!“ Keine Sorge, du musst jetzt nicht alles wegwerfen und neue Lebensmittel kaufen oder auf Dinge verzichten, die du gerne isst. Ich zeige dir, wie du Lebensmittel essen kannst, die du bereits hast, auch wenn sie viele SmartPoints haben. Ausserdem wirst du lernen, wie du deine Ernährungsmuster in Zukunft ändern kannst– Mahlzeit für Mahlzeit und Snack für Snack.
Keine Panik
Denke immer daran: Alle Lebensmittel können Teil einer gesunden Ernährungsweise sein und in dein Budget passen. Deshalb ist WW auch so effektiv, wenn es darum geht, langfristig abzunehmen! Falls du also gerade etwas mit vielen SmartPoints gegessen hast – mach dir keine Sorgen! Nimm dir einen kurzen Moment Zeit:
1. Reflektiere.
Überlege, wie es dir jetzt geht. Viele Lebensmittel mit einem hohen SmartPoints Wert enthalten auch viele Nährstoffe und sind sättigend (wie Avocados, Nüsse, Samen, Nussbutter oder Vollmilchprodukte). Wahrscheinlich bist du dadurch später weniger hungrig.
2. Plane voraus.
Überlege, was du noch für den Rest des Tages geplant hast und ob du vielleicht noch etwas anpassen möchtest. Wie funktioniert das am besten? Du kannst deine Mahlzeiten und Snacks zum Beispiel schon vorher tracken. Damit behältst du den Überblick, wie viele SmartPoints dir noch bleiben.
Ich esse zum Beispiel gerne etwas Süsses! Aber am liebsten esse ich mein Eis auf der Couch und nicht zwischendurch unterwegs. Ich packe mir also einen Snack für den Tag ein oder entscheide mich unterwegs für etwas, das mein SmartPoints Budget nicht so sehr belastet, damit ich mein Eis später wirklich geniessen kann.
3. Setze auf ZeroPoint® Lebensmittel.
Wenn du deinen Tag planst und merkst, dass du nicht genügend SmartPoints übrig hast – keine Panik! Aus den ZeroPoint Lebensmitteln kannst du Obst, Gemüse und magere Proteine auswählen, mit denen du jede Mahlzeit und jeden Snack anreichern kannst.
Wenn du mehr ZeroPoint Lebensmittel in deinen Speiseplan integrierst, lernst du das ganz nebenbei. So sieht das bei mir aus:
Frühstück: eine zusätzliche Portion Obst (Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren) zu meinem Porridge
Vormittagssnack: Kohlrabi oder eine Karotte zum Snacken zwischendurch
Mittagessen: Kichererbsen habe ich immer im Vorrat - zum Salat, zur Bowl ...
Nachmittagssnack: der muss süss sein, also gerne Joghurt mit Mango oder Heidelbeeren
Abendessen: Basis ist immer eine grosse Portion Gemüse und was gibt es dazu?
Immer noch hungrig? Kein Problem …
Wir wollen auf keinen Fall, dass du dich für den Rest des Tages einschränkst, nur weil du mehr SmartPoints verbraucht hast, als erwartet. Warum? Du musst nicht jeden Tag in deinem Budget bleiben. Es ist okay, wenn du mal darüber liegst. Achtung, Spoiler: Wir nennen das den grünen Bereich. Darüber erzähle ich dir morgen mehr.
Ausserdem hast du noch ein paar zusätzliche SmartPoints, die du ganz nach Belieben einsetzen kannst. Das sind die sogenannten wöchentlichen SmartPoints, über die du nächste Woche mehr erfahren wirst. Wenn du also die ganze Pizza gegessen hast und dir die drei Tipps nicht ausreichen, bleiben dir immer noch deine wöchentlichen SmartPoints. :)
Fazit:
Niemand ist perfekt. Tracke deine Mahlzeiten einfach weiter, lerne dazu und gib nicht auf. Wenn du nicht trackst, weil du Angst vor der Zahl hast, rufe dir kurz in Erinnerung, dass das hier kein Wettbewerb ist. Gesündere Essgewohnheiten entstehen nicht über Nacht. Lebe und esse nach deinen Bedürfnissen, damit du auch langfristig erfolgreich sein kannst. Hab keine Angst vor den SmartPoints Werten der Lebensmittel, die du gerne isst. Das ist nur eine Information, die dir hilft, beim nächsten Mal Entscheidungen zu treffen, mit denen du dich wohlfühlst. Einverstanden?
Keine Panik
Denke immer daran: Alle Lebensmittel können Teil einer gesunden Ernährungsweise sein und in dein Budget passen. Deshalb ist WW auch so effektiv, wenn es darum geht, langfristig abzunehmen! Falls du also gerade etwas mit vielen SmartPoints gegessen hast – mach dir keine Sorgen! Nimm dir einen kurzen Moment Zeit:
1. Reflektiere.
Überlege, wie es dir jetzt geht. Viele Lebensmittel mit einem hohen SmartPoints Wert enthalten auch viele Nährstoffe und sind sättigend (wie Avocados, Nüsse, Samen, Nussbutter oder Vollmilchprodukte). Wahrscheinlich bist du dadurch später weniger hungrig.
2. Plane voraus.
Überlege, was du noch für den Rest des Tages geplant hast und ob du vielleicht noch etwas anpassen möchtest. Wie funktioniert das am besten? Du kannst deine Mahlzeiten und Snacks zum Beispiel schon vorher tracken. Damit behältst du den Überblick, wie viele SmartPoints dir noch bleiben.
Ich esse zum Beispiel gerne etwas Süsses! Aber am liebsten esse ich mein Eis auf der Couch und nicht zwischendurch unterwegs. Ich packe mir also einen Snack für den Tag ein oder entscheide mich unterwegs für etwas, das mein SmartPoints Budget nicht so sehr belastet, damit ich mein Eis später wirklich geniessen kann.
3. Setze auf ZeroPoint® Lebensmittel.
Wenn du deinen Tag planst und merkst, dass du nicht genügend SmartPoints übrig hast – keine Panik! Aus den ZeroPoint Lebensmitteln kannst du Obst, Gemüse und magere Proteine auswählen, mit denen du jede Mahlzeit und jeden Snack anreichern kannst.
Wenn du mehr ZeroPoint Lebensmittel in deinen Speiseplan integrierst, lernst du das ganz nebenbei. So sieht das bei mir aus:
Frühstück: eine zusätzliche Portion Obst (Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren) zu meinem Porridge
Vormittagssnack: Kohlrabi oder eine Karotte zum Snacken zwischendurch
Mittagessen: Kichererbsen habe ich immer im Vorrat - zum Salat, zur Bowl ...
Nachmittagssnack: der muss süss sein, also gerne Joghurt mit Mango oder Heidelbeeren
Abendessen: Basis ist immer eine grosse Portion Gemüse und was gibt es dazu?
Immer noch hungrig? Kein Problem …
Wir wollen auf keinen Fall, dass du dich für den Rest des Tages einschränkst, nur weil du mehr SmartPoints verbraucht hast, als erwartet. Warum? Du musst nicht jeden Tag in deinem Budget bleiben. Es ist okay, wenn du mal darüber liegst. Achtung, Spoiler: Wir nennen das den grünen Bereich. Darüber erzähle ich dir morgen mehr.
Ausserdem hast du noch ein paar zusätzliche SmartPoints, die du ganz nach Belieben einsetzen kannst. Das sind die sogenannten wöchentlichen SmartPoints, über die du nächste Woche mehr erfahren wirst. Wenn du also die ganze Pizza gegessen hast und dir die drei Tipps nicht ausreichen, bleiben dir immer noch deine wöchentlichen SmartPoints. :)
Fazit:
Niemand ist perfekt. Tracke deine Mahlzeiten einfach weiter, lerne dazu und gib nicht auf. Wenn du nicht trackst, weil du Angst vor der Zahl hast, rufe dir kurz in Erinnerung, dass das hier kein Wettbewerb ist. Gesündere Essgewohnheiten entstehen nicht über Nacht. Lebe und esse nach deinen Bedürfnissen, damit du auch langfristig erfolgreich sein kannst. Hab keine Angst vor den SmartPoints Werten der Lebensmittel, die du gerne isst. Das ist nur eine Information, die dir hilft, beim nächsten Mal Entscheidungen zu treffen, mit denen du dich wohlfühlst. Einverstanden?