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Sei offen für Veränderungen

Herausforderungen mit der richtigen Denkweise zu begegnen, ist auf deinem Weg zum Wunschgewicht und zu mehr Wohlbefinden entscheidend.

Von Weight Watchers
Zuletzt aktualisiert 14. Oktober 2020
Sei offen für Veränderungen

„Ich weiss nicht, wo ich anfangen soll. Ich schaffe das nicht.“

Wir alle kennen diese innere Stimme. Vielleicht hast du sie gehört, als du zum ersten Mal darüber nachgedacht hast, mehr für deine Gesundheit zu tun und abzunehmen. Zweifel zu haben, ist bis zu einem gewissen Grad völlig normal. Der Weg ist nicht immer leicht und Herausforderungen gehören dazu. Doch dass du das hier gerade liest, ist Beweis genug dafür, dass du diese Gedanken hinter dir lassen und Fortschritte erzielen kannst.

Wenn wir Herausforderungen überwinden möchten, ist die richtige Denkweise entscheidend – und es kann einen enormen Unterschied machen, ob du eher eine „starre“ oder eine „offene“ Denkweise an den Tag legst.

Entwicklungen begrüssen

Diese Woche erfährst du, dass unsere Denkweise von den Gedanken geformt wird, die uns regelmässig durch den Kopf gehen. Diejenigen mit einer starren Denkweise glauben, dass die Dinge sich nicht ändern lassen, dass unsere Fähigkeiten vorbestimmt sind und nicht ausgebaut werden können. Sie tendieren dazu, nicht besonders nett mit sich selbst umzugehen oder sich selbst die Schuld zu geben, wenn etwas nicht wie geplant läuft, und zu glauben, dass sie an ihrer Situation nichts ändern können.

Menschen mit einer offenen Denkweise glauben hingegen, dass sich die Dinge durchaus ändern können und sich Gewohnheiten mit ein wenig Arbeit umstellen lassen. Sie sind tendenziell offen für neue Herausforderungen und Erfahrungen und neigen dazu, Rückschläge ohne Selbstbeurteilungen hinzunehmen.

Sei dir im Klaren darüber, dass niemand mit einer starren oder offenen Denkweise geboren wird. Unsere Gedanken können je nach Situation oder unserer tagesabhängigen Stimmung variieren. Wenn du zum Beispiel sehr sportlich bist, betrachtest du eine körperliche Herausforderung vielleicht mit einer offenen Denkweise, eine schwierige Aufgabe bei der Arbeit hingegen mit einer starren Denkweise.

Und hier kommt die gute Nachricht: Mit ein wenig Übung und Geduld kannst du deine Denkweise in eine offene verändern.

Richte deine Denkweise neu aus

Anstatt dir bei einem Rückschlag oder einer neuen Erfahrung zu sagen: „Ich kann das nicht“, versuch es mit einer offenen Reaktion wie: „So etwas habe ich noch nie gemacht, aber ich bin bereit, Neues zu lernen.“ Um deine offene Denkweise zu trainieren, folge diesen drei Schritten:

  • Lerne, die Situationen zu erkennen, in denen du mit einer Herausforderung oder einer neuen Erfahrung konfrontiert wirst, und tritt ihnen mit einer starren Denkweise entgegen. Welche festgefahrenen Gedanken kommen dir? Typische Formulierungen, auf die du achten solltest, sind „Ich kann nicht …“, „Ich habe noch nie …“ und „Ich bin schlecht darin“.

  • Sprich anders mit dir selbst. Reagiere auf die aus der starren Denkweise resultierenden Gedanken, indem du dich auf offenes Denken konzentrierst. Du könntest dich zum Beispiel daran erinnern, welche Herausforderungen du in der Vergangenheit bewältigt hast. Wie kannst du diese Erfahrungen auf die neue Situation übertragen? Wie kannst du diese neue Herausforderung angehen?

  • Übe regelmässig. Je häufiger du übst, der starren Denkweise zu widersprechen, umso natürlicher kommen dir offene Gedanken. Du wirst in unzähligen Situationen davon profitieren, insbesondere auf deinem Wellness-Weg. Eine offene Denkweise kann dir helfen, mit kleinen Rückschlägen beim Abnehmen umzugehen, ohne dich selbst dafür zu hart zu kritisieren – etwa wenn du mal ein wenig zugenommen hast. Sie kann dich inspirieren, eine neue Sportart auszuprobieren, in der WW Community in der App zu posten oder vielleicht zu meditieren. Ändere die Stimme in deinem Kopf und damit dein Leben!

Sei offen für Veränderungen | WW Schweiz