Schnellesser, aufgepasst! Warum es sich lohnt, langsamer zu essen

Hast du dich auch schon mal dabei ertappt, dass du dein Essen unachtsam und im Eiltempo herunterschlingst? Und später erinnerst du dich kaum noch daran, was du gegessen hast? Probiere einen der folgenden Tipps aus. Überlege dir anschliessend, ob du ihn zu deiner bevorzugten Entschleunigungsstrategie machen willst.
Probier's aus!

Lass uns tiefer eintauchen …
„Iss langsam!“ – das ist einer dieser universellen Tipps, die die meisten von uns kennen. Aber wie oft bist du während des Essens in ein Gespräch vertieft, scrollst auf deinem Smartphone oder bist gedanklich ganz woanders? Und plötzlich ist der Teller vor dir leer. Das passiert wahrscheinlich öfter, als uns bewusst ist.
Deshalb ist es hilfreich, mindestens eine Strategie in deiner Toolbox zu haben, die dich zwingt, den Autopiloten beim Essen abzuschalten und dir Zeit zu nehmen. Das hilft dir, deine Mahlzeit zu genießen, Sättigungssignale besser zu erkennen und dich daran zu erinnern, was du gegessen hast, damit du es später tracken kannst. Studien zeigen sogar, dass Menschen, die langsamer essen, erfolgreicher ihr Gewicht halten.
Wie bei so vielen Dingen reicht es nicht, zu wissen, was du tun sollst, du musst es auch tun! Wenn du also die Tipps gefunden hast, die für dich am besten funktionieren, überlege dir, wie du sie zu einer Gewohnheit werden lassen kannst. Denn je mehr du beim Essen entschleunigen kannst, desto eher wirst du deine Ziele erreichen.
3 schnelle Fakten
Während der Mahlzeiten achtsam zu sein, kann uns dabei helfen, uns bewusst zu machen, was und wie viel wir essen – und so insgesamt weniger zu essen.
Langsames Essen gibt dem Körper mehr Zeit, dem Gehirn zu signalisieren, dass er satt ist. Und das kann die Gefahr reduzieren, sich zu überessen.
Achtsames Essen kann dir helfen, deine Mahlzeit zu genießen.