Du willst eine neue Gewohnheit in deinen Tagesablauf einbauen?

Dann versuche, sie mit einer Routine zu kombinieren, die du bereits verinnerlicht hast. Wir nennen das Huckepacksystem.

Probier's aus!

Lass uns tiefer eintauchen …
Was tust du, sobald du ins Auto steigst? Du schnallst dich an, richtig? Und was machst du nach dem Essen? Vielleicht trackst du dein Essen in der WW App oder räumst deinen Teller ab. Mit anderen Worten: Du nimmst bereits einige Dinge huckepack. Einige Gewohnheiten lassen sich ganz natürlich miteinander verbinden. Wenn du dieses Konzept bewusst einsetzt, ist es einfacher, neue Gewohnheiten umzusetzen.
Und so funktioniert es: Jedes Verhalten braucht einen Auslöser. Aber nur durch Wiederholung wird ein Verhalten zu einer echten Gewohnheit, also etwas, das du automatisch machst. Wenn du eine neue Verhaltensweise mit einem Auslöser verknüpfst, den du schon oft – und vielleicht sogar ohne nachzudenken – benutzt, fällt die Wiederholung leichter.
Am Anfang brauchst du vielleicht noch eine Erinnerung, um die neue Verhaltensweise umzusetzen – das ist ganz normal. Das kann ein Zettel an der Waage sein, auf dem „Trinken“ steht. Mit der Zeit brauchst du den Zettel nicht mehr – und du wirst eine neue Gewohnheit haben, die dir hilft, deinen Zielen näherzukommen.
3 schnelle Fakten
Gewohnheiten haben immer einen Auslöser, der das Verhalten in Gang setzt.
Indem du etwas, das du bereits tust, zum Auslöser machst, kannst du leichter eine neue Gewohnheit schaffen.
Einfache und spezifische Verhaltensweisen werden mit grösserer Wahrscheinlichkeit zu Gewohnheiten als komplexe Verhaltensweisen.