Neinsagen – so unterstützt es dich auf deiner Reise

Ein weiteres Stück Pizza, die Weiterschauen-Funktion auf Netflix, eine Happy Hour, zu der du spontan gehst. Es kann schwer sein, Nein zu Dingen zu sagen, die nicht mit deinen Zielen übereinstimmen. Wenn du das nächste Mal zu etwas Nein sagst, konzentriere dich darauf, wozu du damit Ja sagst.
Probier's aus!

Lass uns tiefer eintauchen …
Fakt ist: Es macht niemals Spass, zu etwas Nein zu sagen. Und wenn du dich dabei ertappst, zu denken: „Ich muss auf so viel verzichten, dann bist du nicht allein. Viele von uns neigen dazu, sich mit dem zu beschäftigen, was wir verlieren oder verpassen, was dazu führen kann, dass wir uns benachteiligt oder eingeschränkt fühlen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von „FOMO“ (fear of missing out) – also der Angst, etwas zu verpassen. Und die ist real.
Aber es gibt auch „JOMO“ (joy of missing out) – darunter versteht man die Freude, etwas zu verpassen. Indem du deinen Fokus von den Dingen, zu denen du Nein sagst (z. B. eine zweite Portion Pizza, eine weitere Folge deiner Lieblingsserie oder Zeit mit Freunden), auf alles lenkst, was du gewinnst (z. B. ein paar Punkte für später, mehr Schlaf, mehr Energie, mehr Zeit für Bewegung, gesündere Gewohnheiten, deine Ziele ...).
Bei dieser Veränderung geht es nicht darum, das „Nein“ zu beschönigen. Es geht darum, zu erkennen, was du im Gegenzug bekommst, wie du neue Gewohnheiten entwickelst und Entscheidungen triffst, die besser für dich sind. So kannst du wenig hilfreiche Gedanken abschalten und Platz für noch mehr „Ja!“-Momente schaffen.
