3 Aktivitäten, die dich zum Lächeln bringen

Das Glück scheint oft zum Greifen nah und doch unerreichbar?
Man kann nicht einfach einen inneren Schalter umlegen und ist glücklich. Gefühle wie Freude, Vergnügen oder Zufriedenheit sind kein Dauerzustand – sie vergehen meist ebenso schnell, wie sie gekommen sind.
Tatsächlich haben wir aber mehr Kontrolle über unser Glücklichsein, als wir glauben. Studien haben ergeben, dass unser Glücksempfinden zu 40 % davon abhängt, was wir machen, und dass uns schon kleine Verhaltensänderungen glücklicher machen können. Allein das Wissen darum, dass du selbst aktiv dazu beitragen kannst, ist hilfreich.
Denn insgesamt glücklicher und zufriedener zu werden, ist der Schlüssel zum Erfolg deiner Reise mit WW. Wer glücklich ist, trifft gesündere Entscheidungen – isst besser, bewegt sich mehr und schläft besser. Diese Entscheidungen wiederum sorgen für mehr Zufriedenheit – eine Art positiver Kreislauf also.
Ein höheres Glückslevel wirkt sich auf alle Bereiche deines Lebens aus. Glückliche Menschen haben ein stärkeres soziales Umfeld das sie unterstützt, sind zufriedener im Job und haben mehr Energie. Wenn du also etwas für deine Lebenszufriedenheit tust, kann sich das auch in anderen Bereichen auf überraschende Art und Weise auszahlen.
Kleine Veränderungen, grosse Wirkung
Wir vergessen vor lauter Arbeit oft, auch öfter mal das zu tun, was uns Spass macht. Wir merken vielleicht noch nicht einmal, dass wir die Dinge, die uns Freude machen, gar nicht mehr auf dem Plan haben.
Überleg dir für diese Woche mal eine Aktivität, die du diese Woche machen möchtest. Wenn dir nicht sofort etwas einfällt, helfen dir vielleicht die folgenden drei Kategorien:
1. Etwas, das du gerne allein machst, wie Malen, Backen, ein entspannendes Schaumbad nehmen oder ein neues Buch lesen.
2. Etwas, das du gerne mit anderen machst, wie Essen gehen, Wandern oder ein Besuch in einem Museum, das schon lange auf deiner Wunschliste steht.
3. Etwas, das du sinnvoll findest, wie eine ehrenamtliche Tätigkeit in der Gemeinde, im Keller und auf dem Dachboden nach Dingen suchen, die du spenden kannst, oder vielleicht auch Nachhilfe geben.
Denk anschliessend über deine Aktivität nach und frag dich, wie du dich dabei gefühlt hast. Warst du dabei glücklich? Was hast du danach noch gefühlt und gedacht?
Ein Tipp für die Auswahl einer Aktivität: Überleg dir etwas, das dich befriedigt und deine volle Aufmerksamkeit erfordert, z. B. ein neues Rezept ausprobieren, ein Bild malen oder eine Radtour machen, da dies zu der Art von Aktivitäten gehört, die mit länger anhaltenden Glücksgefühlen in Verbindung gebracht werden.
Wenn dir aber der Sinn nach weniger Aktivität und mehr Entspannung steht, kannst du dir z. B. auch einfach nur einen Film anschauen oder Musik hören. Das ist völlig okay, weil es zur kurzfristigen Zufriedenheit beitragen kann.
Eine Aktivität dieser Kategorien hat dir Lust auf mehr gemacht? Überleg dir für einen anderen Tag etwas anderes, was du gerne machen möchtest. Ein wenig Abwechslung hat nachweislich den grössten Einfluss auf die Lebenszufriedenheit insgesamt.