10 Tipps wie du besser mit Stress umgehst
Weil es wichtig ist, für dich selbst und deine Lieben zu sorgen.

Hast du das Gefühl, das alles im Moment ein bisschen viel ist? Das ist ganz normal, wenn dein Alltag so plötzlich auf den Kopf gestellt wird.
3 schnelle Fakten
Wenn du wie jetzt wenig Kontrolle über deinen Alltag hast, ist es hilfreich, dich an die Dinge zu erinnern und auf die Dinge zu konzentrieren, die du in der Hand hast.
Wenn du stresst vorbeugst oder ihn reduzierst, kommt das nicht nur deinem eigenen Wohlbefinden zu Gute, sondern du kannst auch besser für andere sorgen.
Darauf zu achten, was dich stresst und Wege zu finden, den Stress zu bewältigen, kann dir dabei helfen, deine Gesundheit und dein Wohlbefinden zu erhalten, neue Routinen zu entwickeln und dich daran zu erinnern, was du erreichen möchtest.
Strategie der Woche
Stress ist im Moment allgegenwärtig – und äussert sich für jeden auf ganz unterschiedliche Weise. Zu viel zu tun, zu wenig zu tun, mit der Familie auf engstem Raum, keine Möglichkeit die Familie zu sehen … Leider lässt uns Stress oft auch die falschen Entscheidungen treffen, wenn es um unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden geht. Z. B. wenn wir Essen, um uns zu trösten – und so unsere Ziele aus den Augen verlieren.
Wir haben 10 Tipps gegen Stress, die dir helfen, entspannt zu bleiben – und so besser für dich selbst und andere zu sorgen.
Tief ein- und ausatmen – und dabei den Augenblick ganz bewusst wahrnehmen. Das kann dein Wohlbefinden und deine Zufriedenheit erhöhen – und gleichzeitig Stress reduzieren. Nutze für den Einstieg eine Headspace Meditation in der WW App.
Ändere deine Perspektive. Wofür bist du heute dankbar? Die Sonnenstrahlen, die du dir mittags hast auf die Nase scheinen lassen? Eine besonders leckere und saftige Erdbeere, die du gegessen hast? Das du und deine Lieben gesund sind? Schreibe drei Dinge auf, für die du dankbar bist – ganz egal, wie klein sie dir auch erscheinen, sie helfen dir deine Perspektive zu verändern!
Bildschirmfreie Zeit. Lege täglich eine bildschirmfreie Stunde ein, in der du Smartphone, Laptop und Fernseher ausschaltest und dich mit schönen Dingen beschäftigst. Das macht auch nach Corona absolut Sinn!
Bleib in Bewegung. Geh eine Runde spazieren, walken, laufen oder fahr mit dem Fahrrad los. Und auch im Haus kannst du jederzeit aktiv werden – zum Beispiel mit den Aaptiv Audio-Workouts in der WW App. Ganz ohne Geräte!
Helfe anderen. Anderen zu helfen und sich zu engagieren macht glücklich. Finde in der Nachbarschaft heraus, ob es ältere Menschen oder chronisch Kranke gibt, die sich von Balkon zu Balkon über Kontakt freuen oder denen du bei den Einkäufen behilflich sein kannst.
Mach einen Frühjahrsputz. Wenn nicht jetzt, wann dann? Nimm dir ein Zimmer nach dem anderen vor. Du wirst sehen: Es fühlt super gut an, das grosse jährlichen To Do endlich erledigt zu haben – die Wohnung strahlt wieder. Und du auch!
Geh raus an die frische Luft. Ob der Kopf nun raucht oder schläft, frische Luft wirkt in beiden Fällen Wunder. Wenn du keine Möglichkeit hast rauszukommen, setze dich auf den Balkon oder ans offene Fenster um Licht und Luft zu geniessen!
Halte Kontakt. Bleibe mit deiner Familie und deinen Freunden in Kontakt. Und das gilt natürlich auch für deine WW Community. Unsere Workshops werden bis auf Weiteres zu virtuellen Live-Workshops! Tritt der Community-Gruppe deines Coaches bei und schon kann’s zu den gewohnten Zeiten losgehen.
Führe Tagebuch. Zum Beispiel eine Sorgenliste, in der du alles auf Papier oder virtuell alles aufschreibst, was dir durch den Kopf geht. Und dann lege die Liste beiseite – also quasi aus den Augen, aus dem Sinn.
Nimm dir Zeit für dich. Auf dich selbst zu achten, ist jetzt wichtiger denn je. Bitte deinen Partner auf die Kinder aufzupassen, während du lange duschst, ein Buch liest oder mit deinen Freunden telefonierst.

