10 geniale Kochtipps, mit denen du Punkte einsparst

Welches Kochgeschirr ist am besten geeignet? Wie werden Saucen fettärmer? Wie kann man den Zuckergehalt in Desserts reduzieren? Unsere Top-Ten-Tipps beantworten alle wichtigen Fragen.
Tipp 1: Die Zubereitungsart macht oft den Unterschied! Fleisch, Fisch und Geflügel am besten grillen oder dünsten. Gemüse schmeckt gedämpft oder gedünstet nicht nur frischer, sondern behält auch mehr Nährstoffe.
Tipp 2: Für das würzige Grill-Vergnügen kannst du Fleisch, Geflügel und Fisch auch in fettarmen Marinaden wie Orangensaft, Dijon-Senf oder Salsa einlegen. Das ergibt einen tollen Geschmack und spart Punkte gegenüber fettigen Öl-Marinaden.
Tipp 3: Töpfe und Pfannen mit guter Antihaftbeschichtung sind eine lohnende Investition. Damit kann man Lebensmittel ohne bzw. mit nur ganz wenig Fett braten und kochen. Das zahlt sich aus!
Tipp 4: Lebensmittel bekommen Pep und Geschmack, wenn du sie mit frischen oder getrockneten Kräutern würzt. So lässt sich eine ganze Menge Öl und Butter einsparen, die man häufig in Gerichte gibt, um den Geschmack zu unterstreichen. Und: Durch Gewürze und Kräuter brauchst du weniger Salz! Peterli schmeckt sehr gut zu gedämpften Rüebli, Safran zu Wildreis, Dill zu gebackenem Fisch und Ingwer zu Poulet – deiner Fantasie sind keine (Gewürz-)Grenzen gesetzt!
Tipp 5: Die krosse, knusprige Bratpoulethaut ist sehr fein, gar keine Frage. Doch ohne Haut haben Poulet und Pute viel weniger Punkte. Die Haut enthält das meiste Fett, und verdoppelt die SmartPoints deiner Essportion. Beispiel gefällig? Eine Pouletkeule mit Haut hat roh 8 SmartPoints, eine Pouletkeule ohne Haut nur 4.
Tipp 6: Das spart eine ganze Menge pures Fett: Fettaugen von Suppen, Eintöpfen und Saucen immer abschöpfen. Dazu die Gerichte abkühlen lassen und das an der Oberfläche abgesetzte, fest gewordene Fett mühelos entfernen.
Tipp 7: Selbst beim Kuchenbacken kannst du mächtig viele SmartPoints einsparen. Bei den meisten Kuchenrezepten lässt sich die angegebene Fettmenge um ein Viertel oder sogar die Hälfte reduzieren, ohne dass es dem Geschmack schadet. Butter oder Öl in Backwaren kann man teilweise durch Apfelmus oder Pflaumenpüree ersetzen. Das süsst ganz natürlich und erhält beim Backen die Saftigkeit.
Tipp 8: Auch der Zuckeranteil in Fruchtsaucen, Getränken und Süssspeisen lässt sich reduzieren. Du kannst bis zu 25 Prozent Zucker weniger verwenden und stattdessen eine Prise Zimt oder Muskat hinzugeben, um den süssen Eigengeschmack der Früchte zu verstärken.
Tipp 9: Ersetze 25 bis 50 % des Fleischanteils in Schmorgerichten durch gekochten Vollkornreis oder Gemüse. So reduziert sich der Fettanteil, während der Ballaststoffanteil grösser wird. Weiteres Plus: Das Mehr an Ballaststoffen hält dich länger satt!
Tipp 10: Bei vielen fettreichen Produkten gibt es auch fettärmere Varianten, so lassen sich jede Menge SmartPoints einsparen. Hier ein paar clevere Beispiele:
30 g Camembert fettreduziert: 2 SmartPoints
30 g Camembert à la crème (rahmig): 5 SmartPoints
1 Dose Thunfisch im eigenen Saft (150 g): SmartPoints Wert 1
1 Dose Thunfisch in Öl (150 g): 6 SmartPoints
1 EL Mayonnaise, fettreduziert (10% Fett): SmartPoints Wert 1
1 EL Mayonnaise Classic, vollfett: 5 SmartPoints