8 Rezepte mit Bärlauch: ein Hauch von Frühling!

Im Frühling duftet es im Unterholz herrlich fein würzig nach Bärlauch – ähnlich wie Knoblauch, der mit ihm verwandt ist. Er wird auch wilder Knoblauch oder auch Waldknoblauch genannt. Ursprünglich haben Bären ihn nach ihren Winterschlaf gegessen – so ist sein Name entstanden. Die Bärlauchsaison ist sehr kurz und das macht ihn zu etwas ganz Besonderen auf unseren Tellern am Ende der Winterzeit.

Wie kann man Bärlauch kochen und frisch halten?

  • Frischer Bärlauch eignet sich gut zum Würzen von Salaten, Omelettes, Dips und Saucen. Wenn du ein Risotto, eine Suppe oder Püree aufpeppen möchtest, füge ihn erst zum Schluss hinzu, damit sein Aroma erhalten bleibt.
  • Um die Frische zu erhalten, kann man Bärlauch einfach einfrieren (in ganzen Blättern oder kleingehackt). Stelle dabei sicher, dass der Gefrierbeutel luftdicht verschlossen ist, damit anschliessend dein Gefrierschrank nicht danach riecht.
  • Damit du auch im Sommer noch etwas davon hast, kannst du ihn auch als Bärlauchpesto haltbar machen.

Was gibt es bei Bärlauch zu beachten?

Achtung: Die Blätter des Bärlauchs ähneln denen des Maiglöckchens, die giftig sind. Da Die Blätter vor der Blütezeit gesammelt werden, ist das einzige Mittel, die beiden zu unterscheiden, der Geruch: Reibe sie sanft zwischen deinen Fingern, damit der charakteristische Knoblauchgeruch sich entfalten kann. Wenn du unsicher bist, lass ihn einfach blühen.

Wasche die Blätter gründlich, bevor du deine Ernte für feine Bärlauchrezepte einsetzt.