Erfahrungen

Ohne Stress zum After-Baby-Body

Peggy, 37 Jahre, -11 kg*

*Mit WW kannst du bis zu 1 kg pro Woche abnehmen. Abnahmeresultate können von Person zu Person variieren und können nicht garantiert werden.

„Eine Diät kam für mich nie infrage“

Nach der Geburt ihrer Tochter wollte Peggy aus Hamburg ihre alte Figur wiederhaben. Von Diäten hielt die 37-jährige Bildredakteurin allerdings rein gar nichts. Mit WW schaffte sie es, ihre Babypfunde gesund abzunehmen. Ihr Gewicht hält sie nun schon seit mehr als drei Jahren – wie, das erzählt sie hier.

 

Wenn mein Mann heute sagt: „Lass uns eine Pizza essen gehen“, dann überlege ich zweimal, ob mir das wirklich guttut – und wenn ich das Gefühl habe, dass ich lieber etwas Leichtes essen möchte, dann gehen wir zum Japaner Sushi essen. Pizza mache ich inzwischen ohnehin lieber selbst. Da können wir den Teig so belegen, wie wir wollen – mit einfachen und natürlichen Lebensmitteln.

Eigentlich entspricht uns dieser Ernährungsstil, denn mein Mann ist Italiener und damit sozusagen ein Experte für Genuss. Aber dennoch hatten sich – vor der Geburt unserer Tochter – so manche Fertiggerichte und Fixprodukte in unseren Vorrat eingeschlichen. Das ist wohl auch der Grund, warum ich schon vor der Schwangerschaft gegenüber meinem eigentlichen Normal- bzw. Wohlfühlgewicht drei, vier Kilo zugenommen hatte. Nach der Geburt waren es dann elf Kilo mehr. Ich hatte allerdings wirklich keine Lust, mir nun neue Kleidung, immerhin in Größe 44, zuzulegen. Meine Freundin, die gleichzeitig mit mir schwanger war, ging direkt nach der Geburt zu WW. Ich war erst skeptisch. Doch als ich sie drei Wochen später wiedersah, strahlend schön mit einer tollen Figur, hat mich das überzeugt. Ich habe mich sofort im WW Workshop angemeldet. Am meisten überraschte mich, dass man tatsächlich ohne Verzicht abnehmen konnte. Denn ich wollte wirklich keine Diät machen – das lehne ich total ab. Meine überzähligen Kilos bin ich innerhalb von sechs Monaten losgeworden. Die neue, gesunde Ernährungsweise begleitet mich nun schon seit mehr als drei Jahren. Ich esse nicht mehr wahllos, sondern planvoll.

Diese Einstellung habe ich auch auf den Sport übertragen. Vor WW habe ich nie gezielt Sport gemacht. Heute laufe oder walke ich zweimal in der Woche – mal nehme ich meine kurze Strecke mit drei Kilometern, mal die lange mit sechs Kilometern. Im vergangenen Jahr habe ich sogar an einem Frauenlauf in Hamburg teilgenommen – vorher unvorstellbar. Ein toller Ausgleich für mich ist aber auch das Kajakfahren. Das mache ich schon seit Jahren und genieße die Zeit für mich. Wenn ich in meinem Boot im Sonnenuntergang über die Alster und die Alsterkanäle gleite, dann ist das einfach herrlich entspannend.


Nach wie vor gehe ich regelmäßig in den WW Workshop – als Gold Mitglied inzwischen ja auch kostenlos. Der Workshopbesuch erinnert mich daran, nicht wieder in alte Gewohnheiten zu verfallen. Denn wenn ich zu Hause vorm Fernseher sitze, dann ist die Versuchung schon groß, wieder mehr Schokolade zu essen. Ich habe auch festgestellt, dass die Portionen schleichend größer werden. Deshalb schreibe ich nach wie vor auf – allerdings, wie schon während der Zeit des Abnehmens, ganz ohne Stress.


Denn ich bin ja super zufrieden mit mir. Inzwischen trage ich sogar liebend gerne enge Kleidung, was ich früher – selbst mit dem heutigen Gewicht – nie getan habe. Ich betone meine Figur jetzt wirklich gerne: Einerseits ist mein Körper durch die Schwangerschaft weiblicher geworden, andererseits ist er auch sportlicher, trainierter – und mir gefällt beides ausgesprochen gut!

 

Peggys Erfolgstipps
  • Viele Lieblingsgerichte kann man ganz einfach gesünder zubereiten: Für unser Familienrezept „Fettuccine mit Gorgonzola-Sauce“ nehme ich heute Vollkornnudeln, nur noch die Hälfte des Käses – der ist ohnehin intensiv genug – und saure Sahne statt Crème fraîche. Parmesan gebe ich nicht nach Gefühl dazu, sondern wiege ihn ab.
  • In unserer Kantine teile ich mir jetzt ab und an mit einer Kollegin ein Gericht, und dazu gibt es dann Salat zum Sattessen mit wenig Dressing. Die Zeiten von Überbackenem oder Frittiertem sind endgültig vorbei.
  • Zum Aufschreiben nehme ich am liebsten das Tagebuch für zwölf Wochen – da habe ich dann nicht so eine Zettelwirtschaft.

Fotografin: Tania Walck // Styling: Dörte Wiedorn // Haare/Make-up: Anett Starke