7 motivierende Tipps für das Training zu Hause

Training zu Hause klingt eigentlich perfekt. Du entscheidest, wann du trainierst, welche Musik dazu läuft und die Dusche für danach ist daheim ist doch eh die Beste. Aber eine Frage bleibt auch beim Home-Workout: Wie bleibe ich motiviert? Unsere WW Expertin für Mindset und Bewegung Amélie Rudolf hat Tipps für dich, wie dein Training Spaß macht und effektiv ist und du lange am Ball bleibst.

1. Richte dir einen kleinen Trainingsbereich ein

„Selbst auf kleinstem Raum kann es hilfreich sein, einen bestimmten Raum als deinen Fitnessbereich zu Hause festzulegen. Dadurch kannst du dich mental auf dein Training vorbereiten”, so Amélie. „Wenn du dich eingeengt fühlst oder es umständlich ist, Geräte herauszuholen oder Möbel zu verschieben, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass du trainierst." Du musst dich nicht verrückt machen - ein wenig kann schon viel bewirken, um eine Trainingsecke zu schaffen, die du gerne magst. Es reicht schon, ein schönes Handtuch oder eine Fitnessmatte mit Gewichten in die Ecke deines Schlaf- oder Wohnzimmers zu legen.

2. Lass Licht in deinen Trainingsbereich

Öffne die Jalousien und nutze ein angenehmes Licht, um eine gute Stimmung in den Raum zu bringen. Denn regelmäßiges Training und viel helles Licht, kann deine Stimmung verbessern.

3. Drehe die Musik auf

Ob du eine Runde auf dem Heimtrainer drehst, ein Krafttraining zu Hause absolvierst oder Yoga machst, energiegeladene Musik kann den Unterschied ausmachen. „Musik kann dich im Handumdrehen motivieren, dich zu bewegen oder sogar noch eine Wiederholung zu machen”, erklärt Amélie. Wenn du also das nächste Mal in Versuchung kommst, das Training abzubrechen, schalte eine der vielen Workout-Playlists auf deiner Musik-App ein und beobachte, wie es sich auf deine Stimmung auswirkt.

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4. Finde eine feste Zeit zum Trainieren

Suche dir ein festes Zeitfenster. Das sieht für jeden anders aus: Du kannst eine bestimmte Uhrzeit am Tag für dein Training festlegen, z. B. jeden Morgen um 8 Uhr, bevor die Arbeit beginnt oder dich einfach in einem größeren Zeitfenster bewegen (z. B. nachmittags vor dem Abendessen). Was auch immer dein Plan ist, mache deine Routine zur Gewohnheit, und du wirst weniger dazu neigen, das Training ausfallen zu lassen - und dich eher darauf freuen. Als eine Möglichkeit, sich in hektischen Zeiten aufzuladen und neu zu starten.

Wie Routinen deinen Tag in den Start positiv beeinflussen, kannst du hier nachlesen!

5. Mache das, was dir Spaß macht

Wenn du dich jeden Tag durch die gleichen Übungen schleppst oder dich bei dem Gedanken an deine Trainingseinheiten eingeschüchtert fühlst, denke daran: Die beste Art von Aktivität ist die, die dir Spaß macht. Denn das ist das, was du am ehesten dauerhaft tun wirst. Egal, ob das Joggen, Walken, Radfahren, Hula-Hoop, Yoga, Pilates oder Zumba ist.

Unser Bonus: WW Teilnehmer können in der WW App auf über 250 Workouts von FitOn zugreifen, die zwischen fünf und 30 Minuten dauern.

6. Trage Trainingssachen, in denen du dich wohlfühlst

Auch, wenn dich sonst keiner beim Sport sieht, ziehe das Trainingsoutfit an, in dem du dich besonders wohlfühlst. Jedes kleine bisschen Motivation hilft. Und mit Trainingskleidung meinen wir nicht schicke, teure Sportklamotten. Wenn du dich in deinem Kapuzen-Hoodie unschlagbar fühlst - und dich darin bequem bewegen kannst -, dann mache es zu deinem Look!

7. Versuche Ablenkungen zu vermeiden

Selbst mit der richtigen Ausrüstung, Kleidung und Routine kann das Training zu Hause eine Herausforderung sein. Denn hier lauern eine Menge Ablenkungen: Mails, die beantwortet werden wollen, Kinder oder Partner, die nur eine kleine Frage haben, Wäscheberge und so weiter.

Wenn du also das nächste Mal versuchst, dich auf einen Kurs oder eine Runde zu konzentrieren (und nicht zwischen der Zubereitung des Abendessens ein paar Sprünge einzuschieben), tue so, als wärst du im Fitnessstudio.

Versuche, Ablenkungen so weit wie möglich zu eliminieren, indem du deine E-Mail- oder Social-Media-Benachrichtigungen ausschaltest und deine Familie oder Mitbewohner wissen lässt, dass du nun 30 Minuten nicht erreichbar bist - weil du beim Sport bist - und sei es nur im Nebenzimmer.