Erfolgsgeschichten

Größe 42 wurde langsam zu klein!

Claudia, 51 Jahre, -13 kg*

*Mit Weight Watchers kannst du bis zu 1 kg pro Woche abnehmen. Abnahmeresultate können von Person zu Person variieren und können nicht garantiert werden.

„Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt alles schaffen kann“

Nachdem Claudia von Hamburg in die Schweiz zog, wurde die heute 51-Jährige zum „Wandermenschen“. Für ihren großen Traum, den Kilimandscharo zu besteigen, wollte sie endlich wieder so richtig fit werden. Mit Weight Watchers verlor sie 13 Kilo in einem halben Jahr und schafft heute jeden Berg spielend.

Ich trug Größe 42 – und auch die wurde langsam zu klein

„Ob man es auf den Kilimandscharo schafft oder nicht, ist eigentlich keine Frage des Gewichts. Der Aufstieg ist technisch nicht so anspruchsvoll wie bei anderen Bergen, die ich vorher schon erklommen hatte. Die Frage ist eher, ob man die Höhe verträgt. Aber so eine Reise, die ist natürlich einmalig und deshalb wollte ich einfach weniger wiegen, um nicht so schnell aus der Puste zu kommen und den Aufstieg wirklich genießen zu können. Ich trug Größe 42 – und auch die wurde langsam zu klein. Ich mochte mich nicht mehr im Spiegel anschauen. Denn ich kannte mich ja durchaus auch anders. Anfang Januar bin ich daher ins Treffen gegangen, die Reise war für November geplant.

Mein Tipp: Birkenzucker

Vor einer kleinen Ewigkeit hatte ich mit Weight Watchers schon einmal zehn Kilo abgenommen und das Gewicht auch lange gehalten. Die Pfunde kamen dann schleichend wieder. Ich hatte das Programm von früher noch im Kopf und es ist ja im Prinzip gleich geblieben. Neu war für mich, dass zuckerhaltige Produkte mehr Punkte haben. Mein Tipp: Birkenzucker, der hat die gleiche Konsistenz wie Zucker und schmeckt auch so, ist aber wesentlich punktefreundlicher. Dabei hatte ich die letzten Jahre gar nicht über die Stränge geschlagen, aber es war halt allgemein von allem ein bisschen zu viel. So habe ich bei der Ernährung angefangen umzudenken. Ich habe die Salatsoße zum Beispiel besser dosiert – also nicht einfach Öl über den Salat geschüttet, sondern es darüber geträufelt. Solche Kleinigkeiten machen viel aus.

Abnehmen ohne Stress

Mir war ganz wichtig, mir beim Abnehmen keinen Stress zu machen. Das galt insbesondere für den Sport. Ich bin ja ohnehin ein aktiver Typ, ging auch vor Weight Watchers schon zweimal in der Woche zum Pilates, war am Wochenende viel in den Bergen unterwegs. Ich hatte schon überlegt, ob ich mir nicht auch einen Schrittzähler zulegen sollte. Aber während andere Menschen dadurch motiviert werden, stresst mich das. Der Alltag ist doch oft schon hektisch genug – da wollte ich mich nicht noch von meinem Schrittzähler scheuchen lassen.

Wir durften essen, so viel wir wollten.

Am Kilimandscharo war ich dann tatsächlich 13 Kilo leichter. Während ich früher vielleicht Angst gehabt hätte, ob ich den Aufstieg überhaupt schaffe, hatte ich diesmal ein unheimliches Selbstvertrauen. Wir waren täglich sieben bis acht Stunden unterwegs – und ich habe die Tour einfach nur genossen. Kleine Anekdote am Rande: Wir durften essen, so viel wir wollten. Denn in der Höhe läuft der Stoffwechsel auf Hochtouren. Ich habe also trotz Schokolade sogar weiter abgenommen. Nach der Besteigung haben wir noch eine Woche auf der Insel Sansibar verbracht. Und ich war sehr stolz darauf, dass ich nicht nur am Berg, sondern auch am Strand eine gute Figur gemacht habe.

20 Kilometer? Locker!

Meine neue Form habe ich natürlich mit nach Hause genommen: 20 Kilometer wandere ich jetzt locker in fünf, sechs Stunden. Und dann bin ich nicht etwa total erledigt, sondern könnte eigentlich gleich weiter. Auch das Bergauf- und Bergabgehen macht mir nicht mehr so viel aus. 500 Höhenmeter waren früher schon arg, heute sind nicht einmal 1.000 ein Problem!“

Claudia, 51 Jahre, -13 kgClaudia vorher und nachher

Claudia hat im Weight Watchers Treffen abgenommen

Claudias Erfolgstipps

  • In den ersten Monaten ging es mit der Abnahme schneller, dann stockte es auch mal für eine Woche. Aber ich habe mir immer gesagt, dass ich dem Programm vertrauen kann – und habe recht behalten.
  • Ich plane voraus und weiß schon sonntags, was ich in der Woche darauf wann essen will.
  • Wenn mir eines nicht ausgeht, dann das Gemüse.

Scarlett wurde fotografiert und gestylt von:

  • Fotografin: Tania Walck
  • Styling: Dörte Wiedorn
  • Haare/Make-up: Anett Starke