Erfolgsgeschichten

Erst bei 105 Kilo macht es Klick

Tim, 24 Jahre, -16 kg

Tim, 24 Jahre, -16 kg*

*Mit Weight Watchers kannst du bis zu 1 kg pro Woche abnehmen. Abnahmeresultate können von Person zu Person variieren und können nicht garantiert werden.

„Ich habe so viel ausprobiert – aber Weight Watchers ist das einzige Konzept, das funktioniert“

Nach einem Kreuzbandriss hängt Physiotherapeut Tim die Fußballschuhe an den Nagel und legt mehr und mehr an Gewicht zu. Doch der 24-Jährige ehemalige Abwehrspieler geht in die Offensive: Der Düsseldorfer meldet sich im Weight Watchers Treffen an und reduziert sein Gewicht in neun Monaten von 105 auf fitte 89 Kilo. 

 

Als Tim auf der Waage die 100-Kilo-Marke überschreitet, ist das ein Schock. Doch erst bei 105 Kilo macht es Klick: „Meine Mutter hatte schon lange gesagt, ich solle sie doch mal in ein Weight Watchers Treffen begleiten“, erzählt Tim. „Doch ich hatte das Gefühl, ich hätte das nicht nötig und könnte es auch alleine schaffen.“ Die stetigen Zunahmen sprechen eine andere Sprache und Tim geht endlich ins Treffen – mit durchschlagendem Erfolg.

Mit Weight Watchers Kochen gelernt

Das WW Programm ist neu für ihn, nie zuvor hat er sich so bewusst mit Ernährung auseinandergesetzt. Als Erstes stellt er sein Frühstück um: Zwar gibt es nach wie vor ein Brötchen. Doch das belegt er mit magerem Schinken statt mit fettreicherer Salami.

Tim wohnt noch zu Hause, seine Mutter kocht für ihn: „Das war in den ersten zwei Wochen schon eine Erleichterung!“ Doch schnell steht der Physiotherapeut auch selbst am Herd: „Da ich bald mit meiner Freundin zusammenziehen will, stand es ohnehin an, mal Kochen zu lernen. Mit den Kochbüchern von Weight Watchers klappt das super, die sind einfach spitze.“

Die Zeiten von Tiefkühlpizza und Cheeseburger für die Mikrowelle sind endgültig vorbei. Auch beim Naschen spart Tim: „Ich muss beim Fernsehen keine ganze Tüte Chips mehr essen – eine kleine Tüte Weight Watchers Chips reicht mir völlig.“

 

Vorbild für Patienten

Als Tim bei Weight Watchers startet, setzt er sich ein hehres Ziel: Er will für einen Triathlon trainieren. Doch auch mit weniger Pfunden ist es aufgrund seiner Verletzung mit dem Laufen vorbei. Dafür stehen jetzt vermehrt Schwimmen und Radfahren auf dem Programm: Dreimal pro Woche trifft man den 24-Jährigen beim Mountainbiken. Der Physiotherapeut betätigt sich auch auf der Arbeit sportlich: Wenn er im Gerätebereich der Praxis Aufsicht hat, dann erledigt er nicht nur wie früher Schreibarbeiten, sondern schwingt sich auch selbst auf Ergometer oder Crosstrainer, absolviert ein paar Sets an den Kraftmaschinen. „Ich bin sehr froh darüber, dass ich für meine Patienten jetzt ein Vorbild sein kann und glaubwürdig bin, wenn ich sage, dass Abnehmen gut für die Knochen und Gelenke ist“, freut sich Tim.

Und ganz klar: Seine tolle Figur hebt das Selbstbewusstsein. „Früher habe ich im Strandurlaub mein T-Shirt angelassen, jetzt kann ich auch nur in Shorts auf der Liege liegen.“ Komplimente bekommt Tim von Freunden, Arbeitskollegen und ehemaligen Mitspielern. „Als ich letzthin nach Monaten mal wieder bei meinem alten Verein war, haben mich viele angesprochen: Die Leute waren echt baff und haben mir zur Abnahme gratuliert. Das war Balsam für die Seele.“

 

Tim Vorher/NachherTim vorher und nachher

 

 

Tim hat im Weight Watchers Treffen in Düsseldorf abgenommen.

 

Tims Erfolgstipps

  • Die Unterstützung im Treffen war super: Die Tipps vom Coach sind enorm hilfreich und es war immer sehr spannend, mit den anderen Teilnehmern Erfahrungen auszutauschen.

  • Das Tagebuch habe ich über die App geführt: Da kann man auch eben schnell mal nachschauen, wie viele Punkte ein Lebensmittel hat – und dann entscheiden, ob das ins Budget passt.

  • Im Urlaub will ich auf nichts verzichten. Danach zeigt die Waage auch schon mal 2, 3 Kilo mehr an. Ich steuere aber inzwischen sofort gegen und bekomme die Kilos schnell wieder runter, indem ich einfach verstärkt darauf achte, was und wie viel ich esse.

 

Fotograf: Tania Walck // Styling: Kirsten Benoufa  // Visagist: Anett Starke