Erfolgsgeschichten

„Dürfen zu Weight Watchers eigentlich auch Männer?“

Olaf, 40 Jahre, -29 kg*

*Mit Weight Watchers kannst du bis zu 1 kg pro Woche abnehmen. Abnahmeresultate können von Person zu Person variieren und können nicht garantiert werden.

Seit Jahren schon ist Olaf Mitglied in der freiwilligen Feuerwehr seines Heimatortes Kreuztal. Die Übungen, vor allem unter Atemschutz, fallen ihm von Mal zu Mal schwerer. Als seine Frau Ina (hier geht es zu ihrer Erfolgsgeschichte) mit Weight Watchers erfolgreich ist, besucht der 40-jährige technische Sachbearbeiter gemeinsam mit ihr das Treffen. Wie er 29 Kilo in sieben Monaten abgenommen hat, erzählt er hier.

Ein echter Gewinn für die ganze Familie
„Dürfen zu Weight Watchers eigentlich auch Männer?“, das war eigentlich mein erster Gedanke, als ich sah, wie erfolgreich meine Frau im Treffen abnahm. In den vergangenen zehn Jahren hatte ich schleichend zugenommen. Mein Gewicht machte mir allerdings nie Probleme, zumindest nicht im Hinblick auf die Optik. Doch ich merkte schon, dass ich nicht mehr so fit war wie früher. Als Mitglied der freiwilligen Feuerwehr muss ich regelmäßig Übungen unter Atemschutz absolvieren. Da kam ich immer schneller außer Puste. Die körperliche Belastung durch meine Pfunde, die hat mir dann schon zugesetzt. Und als meine Frau mir sagte: „Ja, im Weight Watchers Treffen gibt es auch Männer“, war ich sofort dabei. Unsere Erfolgsgeschichten sind eigentlich nicht voneinander zu trennen: Wir haben gemeinsam geplant und eingekauft und uns gegenseitig unterstützt und motiviert. Das ist ein echter Gewinn für uns und unsere beiden Kinder, eben für die ganze Familie.

Das passiert mir heute nicht mehr
Früher habe ich sehr unüberlegt gegessen. In den USA, wo wir eine Zeit lang gelebt haben, gingen wir beispielsweise gerne in ein ganz bestimmtes Steakhaus. Das war immer rappelvoll und während man auf einen freien Tisch wartete, gab es in der Lobby säckeweise gratis Erdnüsse zum Knabbern. Wenn ich so zurückblicke, habe ich dort in einer halben Stunde Wartezeit so viele Punkte gefuttert, wie ich sie heute an zwei, drei Tagen esse. Einfach so, nebenbei, im Stehen. Das passiert mir heute nicht mehr.

Kein Problem mit „Extrawürsten“
In der Abnehmphase habe ich bei Einladungen zu Grillabenden oder beim geselligen Beisammensein mit den Feuerwehrkameraden sogar mein eigenes Essen mitgebracht. Warum auch nicht? Heute isst der eine vegetarisch, der andere vegan. Ich esse eben schlank. Da haben sich alle schnell dran gewöhnt. Früher hatte man mir beim Grillen meist gleich zwei oder drei Bratwürstchen reserviert. Sobald eine Wurst übrig war, hieß es: „Komm, Olaf, eine geht noch!“ Heute wissen alle, dass ich nur ein Stück Fleisch esse – inzwischen aber auch wieder das, was auf den Grill kommt, und keine Extrawurst.

Jedes Jahr ein Sportabzeichen
Um mein Gewicht und meine momentane Fitness zu halten, werde ich ab jetzt jedes Jahr einmal das Sportabzeichen machen. Auf die Idee hat mich ein Kollege gebracht, der die Prüfung kürzlich zum zehnten Mal ablegte. Bislang hatte ich gedacht, dass man dafür Mitglied in einem Sportverein sein müsse – aber es gibt auch feste Termine im Stadion. Meine Frau und ich haben es daraufhin versucht – und aus dem Stand das silberne Sportabzeichen geschafft. Damit hätten wir beide nie gerechnet!

Olaf vorher und nachher

Olaf hat im Weight Watchers Treffen von Jutta Weitz abgenommen.
 
Olafs Erfolgstipps
  • Wenn wir mit der Familie auswärts essen gehen, nehme ich keine komplette Vorspeise, sondern teile sie mir mit meiner Frau. Zum Nachtisch brauchen wir kein üppiges Dessert mehr: Ein Kaffee macht uns genauso glücklich.
  • Ich fahre öfter mit dem Rad zur Arbeit: sieben Kilometer pro Strecke. Das sind 20 Minuten, die mir richtig Power geben und den Kopf frei machen.
  • Beruflich bin ich öfter unterwegs. Da ist es nicht einfach, sich so gesund zu ernähren wie zu Hause. Ich versuche das durch Sport auszugleichen: Meine Trainingskleidung kommt jetzt immer mit in den Koffer.

Fotografin: Tania Walck // Styling: Dörte Wiedorn // Haare/Make-up: Anett Starke