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Mama - Alltagsheldin, Welterklärerin, Organisationstalent, Kummerkasten

Von Weight Watchers
Zuletzt aktualisiert 14. April 2022
Mama - Alltagsheldin, Welterklärerin, Organisationstalent, Kummerkasten

Eigentlich sollte an jedem Tag Muttertag sein, doch das geht im Alltag oft unter. Heute wollen wir den Fokus ganz bewusst auf euch legen — und alle Mamas gebührend feiern.

Denn wir wissen, wie wenig Zeit man als Mama hat. Der Tag ist viel zu kurz, man wird gefühlt nie fertig und hat dennoch das Gefühl, nichts „geschafft‟ zu haben. Wie passt es dann noch rein, sich um sich selbst zu kümmern? Vor allem, weil wir solche Belohnungen oder Auszeiten oft genug an eigene Leistungen knüpfen – so nach dem Motto „Wenn ich XY erledigt habe, gönne ich mir …‟.

Unsere Selbstfürsorge-Alltags-Tipps

  • Stell dich an ein offenes Fenster, auf den Balkon oder in den Garten und atme mit geschlossenen Augen ganz bewusst tief ein und aus. Nach nur ein bis zwei Minuten merkst du, das du ein wenig runter- und bei dir ankommst.

  • Nimm dir morgens direkt nach dem Aufstehen oder abends vorm Zubettgehen 5 Minuten Zeit für ein paar Dehn-, Yoga- oder Pilates-Übungen, die dir guttun.

  • Überlege jeden Tag, für welche 3 Dinge du dankbar bist. Wenn du Zeit findest, sie aufzuschreiben, umso besser – aber schon das nachdenken darüber hilft.

  • Lass hin und wieder die Hausarbeit einfach mal Hausarbeit sein, wenn die Kinder unterwegs sind. Gönn dir einen Termin beim Friseur, einen langen Spaziergang mit Freundinnen oder auch einfach mal eine zusätzliche Stunde Schlaf.

  • Nimm dir Zeit für regelmässige Mahlzeiten in Ruhe, also ohne nebenbei noch andere Dinge zu erledigen. Ein Frühstück gibt dir beispielsweise Power für den Start in den Tag.

  • Verbinde Angenehmes mit Unangenehmen: Wenn du gerne Hörbücher oder Podcasts hörst, verbinde diese Tätigkeit mit etwas, was du ohnehin tun musst, wie z. B. bügeln oder staubsaugen.

Du siehst, es geht gar nicht darum, jeden Tag stundenlange Me-Time zu geniessen, sondern einfach um wenige Minuten, die du dir für dich oder Dinge die du gerne tust, nehmen kannst. Dein Kind wird sich nicht daran erinnern, wie aufgeräumt es bei euch zu Hause war, sondern daran, wie du ihm begegnet bist und was ihr gemeinsam unternommen habt.