6 einfache Tipps für schnelleres Einschlafen

Mit unseren Tipps gleitest du ganz easy ins Reich der Träume.

So fühlt es sich an: Stress und zahlreiche Gedanken (zum Beispiel das durchplanen der morgigen To-do-Liste) machen das Einschlafen schwierig.  

 

Das kannst du tun: Wir können unsere Gedanken meist nicht einfach ausschalten, aber wir können sie beruhigen, so dass sich der Schlaf leichter einstellt. Probiere diese Woche mindestens einen unserer Vorschläge. Notiere, wie du dich damit fühlst. Konntest du damit schneller einschlafen?

 

  • Nutze eine Meditation oder Schlafmusik: Meditation kann dir helfen, Stress und Grübeln zu verringern. Dies kann dabei helfen, die inneren Voraussetzungen für einen guten Schlaf zu schaffen. Schlafmusik kann mit beruhigenden Umgebungsgeräuschen beim Einschlafen helfen. Headspace Meditationen und Schlafmusik findest du direkt in der WW App. Nutze sie, wann immer du entspannen und das Gedankenkarussel ausschalten willst.
  • Starte eine Sorgenliste: Deine Sorgen können dich wach halten, wenn du sie mit ins Bett nimmst. Nimm dir stattdessen jeden Abend ein paar Minuten Zeit, um deine Sorgen aufzuschreiben, die Liste dann beiseite zu legen und anschliessend ins Bett zu gehen. Studien haben gezeigt, dass solche Listen helfen können, schneller einzuschlafen.
  • Probiere die Drei-gute-Dinge-Technik: Bevor du ins Bett gehst, denke an drei gute Dinge, die dir in den letzten 24 Stunden widerfahren sind. Das kann eine Kurznachricht von einem Freund oder ein gutes Abendessen sein. Die Forschung zeigt, dass dankbare Menschen weniger negative Gedanken beim Einschlafen haben, was wiederum zu besserem Schlaf führen kann.

 

Unruhiger Körper

 

So fühlt es sich an: Du fühlst dich angespannt und «hibbelig» oder hast einfach zu viel Energie. Das macht es schwierig, beim zu Bett gehen zu entspannen.   

 

Das kannst du tun: Deinen Körper vor dem Einschlafen zu entspannen, ist genau so wichtig wie die Entspannung deiner Seele. Probiere diese Woche mindestens einen unserer Vorschläge. Notiere, wie du dich damit fühlst. Konntest du damit schneller einschlafen?

  • Nimm ein heisses Bad oder eine heisse Dusche: Ein entspannendes, heisses Bad kann deine Schlafqualität verbessern. Die Körpertemperatur spielt eine Schlüsselrolle in der Regulierung deines circadianen Rhythmus, der deinem Körper verrät, ob er wachsam oder schläfrig sein soll. Dein Körper kühlt sich nachts ab, was signalisiert, dass die nächtliche Phase beginnt. Die Forschung hat gezeigt, dass warme Duschen diesen Prozess unterstützen können: Das warme Wasser erwärmt deinen Körper. Wenn du die Dusche verlässt, verdunstet es und kühlt deinen Körper somit ab. Dies signalisiert deinem Gehirn, dass es Zeit ist, zu schlafen.
  • Übe die Technik des langsamen Atmens: Langsames, tiefes Atmen kann einen therapeutischen Effekt auf Körper und Seele haben. Es hat sich zudem gezeigt, dass die natürliche Produktion des Schlafhormons Melatonin anregen kann. Probiere diese Übung: Setze dich bequem an und atme tief und langsam aus deinem Bauch, vier Takte lang. Halte den Atem für sieben Takte an und atme langsam für acht Takte aus. Drei bis sieben Mal wiederholen.
  • Probiere sanftes Stretching oder Yoga: Während intensives Training vor dem zu Bett gehen das Einschlafen eher erschwert, können sanfte Bewegungen wie Stretching das Einschlafen erleichtern. Bewahre deine Yogamatte in der Nähe deines Bettes und nutze sie als Erinnerung, ein paar Übungen vor dem Schlafen durchzuführen. Tägliche Übungen können sogar deinen Schlaf verbessern.